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  1. #1

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    Frage Hat monolithisches Mauerwerk die längste Lebenserwartung?

    Wir tendieren im Moment zu einem monolithischen Wandaufbau (Außenputz, Stein, Innenputz) aus Porenbeton (etwa PP2-0,35) oder Ziegeln (ungefüllt mit Wärmeleitfähigkeit 0,09). Alternativen wären Kalksandstein mit Außendämmung (EPS/XPS) oder Holztafelbau mit Steinwolldämmung, Dampfsperre und doppelt beplankt (Gipsfaserplatte + Gipskartonplatte = klassischer Fertighaus-Bau-Anbieter).

    Unsere Überlegung dazu ist, dass sowohl bei KS+WDVS wie auch beim Holztafelbau mit der Zeit zu Schäden kommen kann und wir zumindest in 20-30 Jahren eine Erneuerung oder gar Komplettsanierung einkalkulieren müssen. Die Lebensdauer von den Kunststoffplatten an der KS-Wand wird häufig mit 30 Jahren angegeben, wenn es nicht vorher schon zu mechanischen Beschädigungen kam. Auch bei der Steinwolle kann es ja durch Feuchtigkeit mit der Zeit zu Bauschäden kommen, falls die Dampfsperre nicht überall 100% komplett abdichtet (und dazu reichen schon minimalste Fehler bei der Elektroinstallation oder ein Marder oder andere Tierchen auf dem Dachboden, welche dort die Dampfsperre kaputt machen). Wenn man Glück hat, hält die KS-WDVS-Wand länger und die Dampfsperrfolie bleibt immer absolut dicht, aber ausschließen kann man es hier ja nicht, oder?

    Bei einer monolithischen Wand gehe ich vom geringsten Schadenpotential aus und halte die Wand für die wartungsärmste und langlebigste, ist das korrekt?
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  2. Hat monolithisches Mauerwerk die längste Lebenserwartung?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Aus welchem Material wurden noch gleich die ägyptischen Pyramiden gebaut?

    Und woraus sind Stammtischparolen...?
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  4. #3
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    Wer weiß schon, ob die Pyramiden gebaut wurden und nicht ein Werk von Aliens waren...
    Aber wenn wir mal der Theorie folgen, dass diese tatsächlich von Menschenhand errichtet wurden, dann ist die Antwort wohl: Aus massivem Stein ohne Styropor und auch nicht im Holztafelbau. Man kann natürlich sagen, dass Porenbeton oder Ziegel heutzutage nicht mehr massiv sind wie vor einigen Jahrzehnten oder eben zur Zeit des alten Ägypten, aber die kommen der Bauweise m.E. am nähsten.

    War das jetzt ein Pro-Argument? Gibt es auch echte Argumente?
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  5. #4

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    Zitat Zitat von BauGrym Beitrag anzeigen
    Aber wenn wir mal der Theorie folgen, dass diese tatsächlich von Menschenhand errichtet wurden, dann ist die Antwort wohl: Aus massivem Stein ohne Styropor und auch nicht im Holztafelbau. Man kann natürlich sagen, dass Porenbeton oder Ziegel heutzutage nicht mehr massiv sind wie vor einigen Jahrzehnten oder eben zur Zeit des alten Ägypten, aber die kommen der Bauweise m.E. am nähsten. War das jetzt ein Pro-Argument? Gibt es auch echte Argumente?
    Das war ein echtes Argument dafür, darüber nachzudenken, wann man Äpfel mit Birnen vergleicht. Keine der von Dir aufgezählten Kombination von Wandbildnern hat an sich eine den historischen Massivbaustoffen vergleichbare Lebenserwartung. Adäquat verarbeitet werden sie aber alle mindestens die Lebensdauer einer heute geborenen Mitteleuropäerin erreichen. In mehreren tausend Jahren wird wohl von keinem etwas übrig geblieben sein - und das ist auch gut so!
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  6. #5
    Themenstarter

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    Dass ein Mauerwerk aus Porenbeton, Ziegeln oder Kalksandstein bestimmt 70-100 Jahre stehen bleibt, daran habe ich ja keine Zweifel. Ich zweifele aber den Plastikdämmplatten, welche bei Kalksandstein zur Außendämmung notwendig sind. Diesen wird häufig nur eine Lebensdauer von 30 Jahren zugeschrieben. Oder sollte man davon ausgehen, dass auch diese Platten 100 Jahre überstehen können?

    Ebenfalls zweifel ich an den Fertighauskonstruktionen, welche Holzbalken mit Steinwolle dazwischen haben. Die Steinwolle ist im Prinzip nur durch eine minimalste Plastikfolie (Dampfsperre) geschützt und bei kleinsten Problemen, sei es durch fehlerhafte Arbeiten (etwa nach dem Bohren einer Steckdose nicht wieder zu 100% korrekt verschlossen), Aufhängen von Schränken (Bohren!) oder durch Tiere (Marder auf dem Dachboden etc.), ist diese Folie kaputt. Dann dringt mit der Zeit Feuchtigkeit an, was nach Jahren oder Jahrzehnten ja sogar zur Durchfeuchtung der tragenden Holzbalken führen kann.

    Ich frage mich, ob meine Zweifel an den Plastik-Außendämmungen und an der Holztafelbauweise gerechtfertigt sind?
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  7. #6

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    Denke wenn man es richtig baut wird alles lange genug halten.

    Für mich ziemlich massiv und haltbar wäre wohl:
    KS als tragende Wand
    Kerndämmung mit Perlit
    Vormauerung mit Klinker
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  8. #7

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    Zitat Zitat von flo79 Beitrag anzeigen
    Denke wenn man es richtig baut wird alles lange genug halten.


    Zitat Zitat von flo79 Beitrag anzeigen
    Für mich ziemlich massiv und haltbar wäre wohl: KS als tragende Wand, Kerndämmung mit Perlit, Vormauerung mit Klinker
    Überbiete: Stahlbeton, mineralische Faserdämmung, Hinterlüftung, Vorhangfassade
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  9. #8
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    Ja, aber das ist einerseits wohl eine andere Preisregion, andererseits ist Klinker hier auch untypisch bzw. möchten wir es auch nicht. (In entsprechenden Regionen wenn es ins Gesamtbild passt sicher auch schön, hier wollen wir es aber nicht).

    Deswegen habe ich ja mehr oder weniger die 4 Standard-Ausführungen genommen. Klar, kann man zweischalig, hinterlüftet, etc. pp...
    Für uns relevant und wohl preislich alles recht ähnlich:

    KS+WDVS,
    Porenbeton monolithisch,
    Ziegel monolithisch,
    theoretisch auch Ziegel/Porenbeton + WDVS, aber dann kann man ja gleich KS nehmen,
    Holztafelbauweise mit Dämmung zwischen den Holzbalken

    KS+WDVS ist im Regelfall am preiswertesten und KS finde ich auch super. Ich weiß nur nicht, ob ich mich mit dem WDVS außen anfreunden kann...
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  10. #9

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    Zitat Zitat von BauGrym Beitrag anzeigen
    KS+WDVS ist im Regelfall am preiswertesten und KS finde ich auch super. Ich weiß nur nicht, ob ich mich mit dem WDVS außen anfreunden kann...
    WDVS lässt sich ganz wunderbar auch mit Mineralfaserdämmungen herstellen, kostet nur etwas mehr, hat aber die am meisten befürchteten Nachteil ("Plastik", "brennt!") gerade nicht.
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  11. #10

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    Warum keine gefüllten Ziegel?

    Wenn Außenwände aus Porenbeton inwendig naß werden, sind die übrigens recht schnell dahin, u.U. schneller als eine Holzkonstruktion.
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  12. #11

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    die längste Lebenserwartung hat meines Erachtes das Gebäude mit der besten, zeitlosesten, gefälligsten Architektur ("zeitlos schön"). Unabhängig vom Material.

    verbaute 70er-Jahre-Hütten mit heute nicht mehr nutzbaren Grundrissen fallen der Abrißglocke zum Opfer, selbst wenn diese eine gute (für 70er-Jahre) Substanz aufweisen...
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  13. #12

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    Zitat Zitat von Alfons Fischer Beitrag anzeigen
    die längste Lebenserwartung hat meines Erachtes das Gebäude mit der besten, zeitlosesten, gefälligsten Architektur ("zeitlos schön"). Unabhängig vom Material.

    verbaute 70er-Jahre-Hütten mit heute nicht mehr nutzbaren Grundrissen fallen der Abrißglocke zum Opfer, selbst wenn diese eine gute (für 70er-Jahre) Substanz aufweisen...
    Genau so isses.

    Wir sollten mal überlegen über welche Zeiträume wir hier reden.

    Zitat Zitat von BauGrym
    Unsere Überlegung dazu ist, dass sowohl bei KS+WDVS wie auch beim Holztafelbau mit der Zeit zu Schäden kommen kann und wir zumindest in 20-30 Jahren eine Erneuerung oder gar Komplettsanierung einkalkulieren müssen.
    Dieser Gedankengang ist bedingt richtig. Richtig deswegen, weil man sich natürlich über die Nutzungsdauer einer Investition Gedanken machen sollte. Ich schreibe aber "bedingt", weil man diesen Gedankengang nicht zu sehr vereinfachen darf. Eine Überlegung nach dem Motto "PB hält ewig, HRB ist in 30 Jahren hinüber" führt mit Sicherheit zum falschen Ergebnis. Das gilt analog für alle anderen Varianten (Ziegel, KS+WDVS, EPS als WDVS oder Mineralfaser, usw. usw. usw.).

    d.h. Man kann mit jedem Wandaufbau ein Haus bauen, das viele Jahrzehnte funktionieren, und den Erbauer überleben wird.

    Probleme entstehen doch primär durch mangelhafte Planung, mangelhafte Ausführung, und mangelhafte Instandhaltung (Wartung). Was nämlich immer wieder vergessen wird, ein Haus benötigt Pflege, und durch entsprechende Nutzung kann ich die Lebensdauer eines Gebäudes maßgeblich beeinflussen. Wer meint er könne jahrzehntelang aus der Substanz leben, der wird bei jedem Wandaufbau Schiffbruch erleiden.

    Zur Lebensdauer von WDVS auf der Basis von EPS kann ich nur sagen, es gibt WDVS die verrichten seit weit mehr als 30 Jahren ihren Dienst. Wenn hier nachgearbeitet wird, dann meist aus dem Grund, dass die heutigen Anforderungen an die Wärmedämmung von Außenwänden nicht mehr zur Bauweise aus den 60er oder 70er Jahren passt. Das gilt in ähnlicher Form für alle anderen Wandaufbauten ebenso, denn auch ein 24 HBL ist nach heutigem Maßstab ein eher schlechter Wandaufbau.

    Wir sollten uns von dem Gedanken verabschieden, dass wir heute ein Haus bauen das noch x Generationen nach uns nutzen können, ohne dass umfangreiche Änderungen und Modernisierungsmaßnahmen notwendig werden. Das hat noch vor 200 Jahren funktioniert, da wollte man nur einen trockenen Platz zum Schlafen (Dach über´m Kopf), aber heutzutage stellen wir ganz andere Anforderungen an unser "Wohnhaus". Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, wer weiß schon, welche Anforderungen unsere Kinder und Enkel stellen werden.

    Ich würde also weniger an die Nutzbarkeit in 100 Jahren denken, sondern vielmehr daran, mit welchem Wandaufbau ich meine heutigen Wünsche erfüllen kann. Immerhin baue ich das Haus erst einmal für mich, und nicht für jemanden in 100 Jahren.

    Möchte man einen Wandaufbau mit möglichst hoher Wärmedämmung, dann bleibt einem nichts anderes übrig als auch Materialien einzusetzen die eine hohe Wärmedämmung ermöglichen. Alles andere führt zu sehr dicken Wandaufbauten die auch nicht jedermanns Geschmack sind.
    Benötigt man einen Wandaufbau mit hoher Schalldämmung, dann ist es sinnvoll Materialien einzusetzen, die auch eine hohe Schalldämmung bewirken (Masse?).

    So sollte jeder seine Anforderungen schon im Vorfeld festlegen, und dann nach einem geeigneten Wandaufbau Ausschau halten.

    Ich wohn(t)e fast ausschließlich in Gegenden mit sehr geringem Außenlärmpegel. Für mich hat daher Wärmedämmung höhere Priorität als Schalldämmung. Eine Konstruktion mit KS+WDVS hat halt den Charme, dass jede Schicht das macht was sie am besten kann. KS für die Tragfähigkeit und evtl. Schalldämmung, und das WDVS stellt die Wärmedämmung sicher. Damit kann man problemlos U-Werte um 0,15W/m2K erreichen, ohne dass der Wandaufbau zu dick wird. Selbst ein U-Wert von 0,1W/m2K ist möglich, und man hat immer noch eine Wanddicke < 50cm.

    Wer Ziegel bevorzugt, kann auch mit einem T7 ohne große Schwierigkeiten einen U-Wert unter 0,2W/m2K erreichen, auch 0,15W/m2K sind bei Wandstärken bis 50cm möglich. Wer halt auf PB steht, findet auch hier eine vergleichbare Lösung.

    Aber alle diese Lösungen werden Probleme bereiten, wenn man schon bei Planung und Ausführung Fehler macht, und nachher die Wartung vernachlässigt.
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  14. #13

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    Also ich habe 17,5 cm Poroton mit 20 cm Dämmung gebaut und irgendwie so gut wie alle Nachbarn von mir.

    WDVS wird schon länger als 30 Jahre halten, wenn man die Fassade warten lässt. Bei meinem Bungalow kann ich wenigsten ab und zu selber streichen ohne gleich ein Gerüst zu besorgen.

    Nur ich finde allgemein die heutige Bauweise mist. Wie soll man die Fenster in 30 Jahren erneuern ohne die ganze Dämmung zu entfernen? Von Innen?
    Die Bodentiefen Fenster wurden mit so einem Fensterelement an der Bodenplatte befestigt. Wie soll man da wieder dran kommen? Man muss dann ein von beiden Seiten aufmachen?
    Allgemein wenn irgendwann in 30-50 Jahre komplett Sanierung ansteht, dann frage ich mich wie man manche Leitungen unter dem Estrich erneuern soll.

    Ah wird dann sowieso abgerissen, also warum über die Lebensdauer von einem EFH sorge machen, wenn man es sowieso nicht mehr erlebt?
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  16. #14

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    Vielleicht könnte aber auch der Wiederverkauf eine Rolle spielen. Hier in userer Gegend werden EFH praktisch nur einschalig mit Hochlochziegeln gebaut. Auch wenn ich selbst keine Bedenken gegen Holzständerbauten hätte, so kann ich mir kaum vorstellen, dass ich dafür in 10, 20 oder 30 Jahren noch einen vernüftigen Kaufpreis erzielen kann.

    Zitat Zitat von Jan81 Beitrag anzeigen
    ..., also warum über die Lebensdauer von einem EFH sorge machen, wenn man es sowieso nicht mehr erlebt?
    Hier das gleiche: Auch wenn mich das Ende der Lebensdauer nicht trifft, sie wird sich in jedem Fall auf den Verkaufspreis auswirken, was dann meine Kinder trifft.
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  17. #15

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    Zitat Zitat von qwertzuio Beitrag anzeigen
    Vielleicht könnte aber auch der Wiederverkauf eine Rolle spielen. Hier in userer Gegend werden EFH praktisch nur einschalig mit Hochlochziegeln gebaut. Auch wenn ich selbst keine Bedenken gegen Holzständerbauten hätte, so kann ich mir kaum vorstellen, dass ich dafür in 10, 20 oder 30 Jahren noch einen vernüftigen Kaufpreis erzielen kann.
    Das kann sich schnell ändern, wenn sich die Energiekosten steigern. Dann wird die Frage nach den Betriebskosten schwerer wiegen als die Bauweise... und ansonsten stehen noch 100 andere Aspekte auf der Liste "beeinflussen den Kaufpreis"



    Zitat Zitat von qwertzuio Beitrag anzeigen
    Hier das gleiche: Auch wenn mich das Ende der Lebensdauer nicht trifft, sie wird sich in jedem Fall auf den Verkaufspreis auswirken, was dann meine Kinder trifft.
    Siehe was dazu zu 80er Jahre Ziegelbauten geschrieben wurde - werden heute auch abgerissen wenn sich das sanieren nicht lohnt - egal ob die Wand noch 100 Jahre stehen könnte....

    Aber ja - ich bin selber Besitzer eines HRB und damit befangen :-D
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