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Verlegung von Polygonalplatten in Beton

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  1. #1

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    Verlegung von Polygonalplatten in Beton

    Hallo zusammen,

    Ich Plane auf meiner Terrasse ca 28m2 Solnhofer Polygonalplatten zu verlegen.
    Die Terasse hat Südausrichtung, ist überdacht und es ist besteht schon ein entsprechendes Fundament von ca 40cm dicke. (Altbestand)
    Die Platten haben eine Stärke von 7-13mm und sind Frostsicher.

    Ich habe vor die Platten in Beton zu verlegen, Schichtdicke ca 3cm. Da das Fundament mächtig uneben ist kann die Schichtdicke auch stellenweise 6cm ausfallen. Entsprechendes gefälle ist schon berücksichtigt.

    Nun zu meiner Frage:

    1) die Stärke der Platten sollten doch ausreichend sein wenn sie vollflächig in Beton (Buttering-Floating) verlegt werden oder irre ich mich.

    2) Dann zum Beton, meine überlegung war Sackware zu verwenden (Zementmörtel) wobei ich da so einige ran karren müsste. Kann ich das so ausführen oder ist Zementmörtel eher ungeeignet?

    Verfugt werden die Platten dann mit entsprechendem Fugenmörtel für Natursteine, nicht mit dem Zement.

    Vielen Dank schon mal im voraus

    lg Tommy
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  2. Verlegung von Polygonalplatten in Beton

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  3. #2
    wasweissich
    Gast
    1 nein

    2 wegen 1 egal ...
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hallo wasweissich,

    Erst mal danke für die Antwort.
    Kannst du das auch begründen, Ansonsten wäre deine Antwort wenig hilfreich.
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  5. #4
    wasweissich
    Gast
    7 - 13mm sind keine polygonalplatten , mit viel wohlwollen könnte man plättchen sagen , aber mit ganz viiiiel ....

    sowas kann man zur deko im korridor an die wand pappen .

    jede tempereturschwankung (und die sind im aussenbereich durchaus üblich) macht daraus einen propeller und in vier monaten haben wir einen neuen thread meine polygonalplatten klingen hohl , gehen wandern , was soll ich tun .

    dadrauf würde ich dann antworten: wie schon oft geschrieben , schmeiss den abfall weg und verlege was anständiges
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  6. #5
    Themenstarter

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    Von welcher Mindeststärke muss ich denn im Aussenbereich ausgehen in anbetracht meines Vorhabens?
    Und Grundsätzlich zur verlegung in Zementmörtel mit der genannten Schichtdicke gibts aber keine bedenken?

    lg Tommy
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  7. #6
    wasweissich
    Gast
    was ich von sowas halte , habe ich oft genug und eindeutig genug geschrieben .

    gescheites polygon in vernünftiger sortierung fängt irgendwo 3,5cm+ an .je nach material sind 4 , 5 , 6 cm üblich .

    Und Grundsätzlich zur verlegung in Zementmörtel mit der genannten Schichtdicke gibts aber keine bedenken?
    doch , jede menge .

    (auf jeden fall bei mir , die baumarktwerbung ist zwar komplet anderer meinung , aber das stört mich wenig ...bis garnicht )
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  8. #7
    Themenstarter

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    Ja klasse Aussage "doch, jede menge" gibts denn da auch gründe für?
    Das ist schließlich der Sinn hinter diesen ganzen Geschichte sonst ist der Fragestelle auch nicht schlauer wenn man einfach nur verneint.

    Hat noch jemand anderes eine Meinung dazu, und wäre auch so Nett diese zu begründen. Warum man das nicht so machen sollte und hätte eine Alternative dazu

    lg Tommy
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  9. #8

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    wenn deine konstruktion wasser zieht - bei dem fugenanteil nicht unerheblich - dann friert das im winter hoch. im nächsten frühjahr kannst du die ersten plättchen wieder einsammeln.
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  10. #9
    Themenstarter

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    Hallo Rolf und danke für die Antwort,

    Wie wäre dann die richtige vorgehensweise in meinem Fall um das zu vermeiden?
    Das ich stärkere Platten verwenden muss sollte jetzt klar sein, gehen wir mal von der besagten 3,5cm Plattenstärke aus.
    Wie ist das bestehende Fundament vorzubehandeln und ich was lege ich die Platten um das hochfriern zu verhindern? Sprich welches Material und Schichtdicke?

    lg Tommy
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  11. #10

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    am besten erst keine platten im mörtelbett legen! am besten einen aufgestelzten belag, das geht aber nicht mit deinen scherben.
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  12. #11
    wasweissich
    Gast
    Ja klasse Aussage "doch, jede menge" gibts denn da auch gründe für?
    was ich von sowas halte , habe ich oft genug und eindeutig genug geschrieben .
    stell dir vor , du bist nicht der allererste , der soetwas vorhat . und gefühlt das hundertachtunddreissigste mal von vorne bis hinten überzeugungsarbeit zu leisten , gegen eine liebgewonnene eigenplanung besonders schwierig , hat man irgendwann keinen bock mehr ....

    mach doch was du willst , oder glaube mir , dass es keine gute idee ist . wenn du begründungen brauchst , such dir einfach einige der sicher 30 , 40 threads (wahrscheinlich waren es mehr ) , da findest du alles .
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  13. #12

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    Hallo Tommmek,

    2 min gurgeln und schon auf der Seite eines Natursteinhändlers gefunden:

    Man kann ihn nur bedingt im Außenbereich einsetzen – den Naturstein Solnhofener Platten. Was sind die Gründe dafür? Der Naturstein Solnhofer Platten ist einer der dichtesten Kalksteine auf dem Markt. Es können Frostschäden entstehen, indem Wasser in das Material eindringt und sein Volumen beim Übergang zu Eis vergrößert. Hierbei entstehen Absprengungen an der Oberfläche des Steins. Deswegen können Solnhofener Platten nicht mit der Eigenschaft „frostbeständig“ in den Handel gelangen. Bis in die Nachkriegsjahre wurde Solnhofer Naturstein – auf Grund von mangelnden Alternativmaterialien – sehr häufig im Außenbereich eingesetzt
    So hab ich das auch schon zu meiner Lehrzeit vor über 40 Jahren gelernt, wird aber immer noch gerne gemacht und nach ein paar Jahren weggestemmt und zur Deponie gefahren.

    Schönen Feiertag.

    Gerhard
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  14. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  15. #13
    wasweissich
    Gast
    Starbond, nur haben die im baumarkt wo sie den steinbruchabfall als polygonalplatten verkaufen (7-13mm ist abfall) gesagt ,dass das geht .und das festgebettet die sache noch kritischer ist konnten sie nicht sagen ,weil sie es selbst nicht wissen und es ihnen auch egal ist .in 3 jahren wollen die auch wieder was verkaufen......
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  16. #14

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    Josef,

    wenn es Dich mal nach Wiesbaden verschägt,


    dann


    mfg Gerhard
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