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  1. #1

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    Vorgarten & Eingangstreppe - geeignete Materialien..

    Bei uns steht die Anlage von Vorgarten & Eingangstreppe an. Ich bin in diversen etwas älteren Neubaugebieten rumgefahren um zu sehen, was nach ein Paar Jahren noch gut aussieht. Dabei ist mir aufgefallen, dass bei den Materialien, die ich für die Vorgartenmauern (40-70cm hoch) nehmen würde (Beton L-Steine, Natursteinmauern etc.) es keine "Regel" gibt, was dauerhaft ansehlich bleibt (also z.B. sowohl Beton als auch Natursteinmauern, die total "schmutzig" aussehen. Gibt es Materialien im Farbbereich grau (hell/dunkel), die auch nach längerer Zeit noch gut aussehen? Oder liegt es an der "Pflege" ?
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  2. Vorgarten & Eingangstreppe - geeignete Materialien..

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    SteveMartok
    Gast
    Alles verwittert mit der Zeit, man kann bei keinem Material erwarten, dass es nach 10 Jahren noch so aussieht wie am Tag des Kaufs bzw. Einbaus. Durch etwas Pflege kann man viele Materialien gut erhalten, aber wenn ich sehe, wie viele Leute immer bedenkenlos mit dem Hochdruckreiniger ihre Terrassen abstrahlen und sich wundern, dass es nach einem halben Jahr noch schlimmer aussieht als vorher, sollte man lieber bei sanfter Pflege bleiben.
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  4. #3

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    Zitat Zitat von kike Beitrag anzeigen
    Oder liegt es an der "Pflege" ?
    Der Kandidat hat 100 Punkte.

    Ich bin mir sicher, dass die unansehlichen Betonteile die Du gesehen hast, mit ein bisschen Reinigung aussehen wie neu. Schatten, Feuchtigkeit, und ruckzuck sind die Dinger "grün". Da hilft nur reinigen.
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  5. #4
    wasweissich
    Gast
    ich würde höchstens 50 punkte vergeben .wenn überhaupt

    denn: richtig verbautes geeignetes material mit passender perferie braucht wenig bis keine pflege .

    wenn eins der vorgenannten segmente nicht passt , nutzt unter umständen die beste pflege nichts ......

    und die falsche pflege (HDR und ähnliche dummheiten ....... ) machen das beste bauwerk nieder .
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  6. #5

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    Nimm einen klassischen Granit (Weiß-schwarz) - Der sieht in 100 Jahren noch genau so aus. Kannst du auch abkärchern, sandstrahlen etc. und es geht nichts kaputt.
    Kannst du zum Pflastern und als Hangbefestigung nehmen!
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  7. #6
    Themenstarter

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    Danke für die Antworten.

    Gibt es denn bei den Beton L-Steinen (ich meine die "Sichtbetondinger") auch noch mal qualitative Unterschiede oder ist das ein quasi Standardprodukt?

    Zu den Graniten: Gibt es da auch Typen mit ganz feiner Sprenkelung, also so, dass man es kaum wahr nimmt? Oder alternativ eine solche Sprenkelung, die eher ins hellgrau/dunkelgrau geht und nicht in weiß-schwarz?
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  8. #7

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    Ja natürlich gibt es auch welche, die relativ einfarbig sind.
    Wird auf dem Markt auch Granit genannt, ist dann aber mineralogisch gesehen eher ein Granodiorit oder Diorit.
    Obwohl der "normale" Granit von weitem auch nicht sprenkelig aussieht...
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  9. #8
    wasweissich
    Gast
    googel mal nach focusquarzit , sollte das richtige für dich sein .

    hat gegenüber granit den vorteil praktisch kein wasser aufzunehmen/zu speichern und dadurch gegen veralgen resistent zu sein .
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  10. #9

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    Quarzsandstein in Nordlage wird sicherlich genau so veralgen wie andere Natursteinpflasterarten . Ein Sandstein ...................der nicht veralgt .....................so, so .

    Möchtest du Bilder ?
    Möchtest du Bilder von Straßenzügen die in den 50-zigern gelegt / gesetzt wurden ? ---und die " hoide " ausehen wie " hulle " ?
    Die Landeshauptstadt in Meck-Pomm hat davon reichlich Straßenzüge .
    Granit ist beständiger .

    Ich verwette mein altes rostiges Fahrrad , sowie meine alten löchrigen Kanichenfelldecken dagegen , das Granit oder Diorit die bessere ( langlebiegere Variante ) ist .


    P.S.
    Du hast schon mal son " Bolzen rausgehaun " , was Wasseraufnahme von Natursteinen anbelangt . Dies wurde von dir in Volumenprozent bezeichnet . In diesem Gedankengang mag ich gar nicht an die Betonsteinindustrie denken .

    Stone
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  11. #10
    wasweissich
    Gast
    mach dich nicht lächerlich
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  12. #11

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    Zitat Zitat von wasweissich Beitrag anzeigen
    mach dich nicht lächerlich
    Fakten deinerseits ?


    Leg los , kannst alles schreiben was verfügbar ist . So wie du es betitelst in Volumenprozent ---------also gehen wir vom Promillelbreich aus ( Tausendstel ) .

    Erkläre dies bitte anderen Usern ( Benutzern ) und mir .

    P.S. Versuche bitte keine Grabenkämpfe

    Stone
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  13. #12
    wasweissich
    Gast
    http://www.naturstein-information.de/
    eine mögliche quelle ..

    für deine weiterbildung bin ich aber nicht zuständig , da solltest du dir selbst auch ein bisschen mühe geben
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  14. #13

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    [QUOTE=wasweissich;1043549][url]http://www.Naturstein

    Du solltest nicht deine Standartantworten " ausm Sack " siehen . Was ist mit dir los ? Ich kenne dich anders , fundierter .

    Um es auf den Punkt zu bringen :

    Der von dir verlinkte Beitrag / bzw. Link sagt eigentlich das aus , was du nicht hören willst

    Metamorphite Gesteine haben 0,4 Vol%

    Granite haben eine Wasseraufnahme: 0,1 - 1,0 Gew.-%

    Testfrage : Um was unterhalten wir uns jetzt ? " Schrubst " du nicht das Granite einen enorm hohen Teil an Wasser aufnehmen können ( ähnlich wie ein Schwamm / also in hohem Maße ? ( wenn ich dir dein Zitat raussuchen soll , sag einfach bescheid )

    Abriebfestigkeit wäre der nächste Grabenkampf . ( Du musst dir auch durchlesen was du verlinkst )


    Stone
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    wasweissich
    Gast
    ich werde extra langsam schreiben , in der hoffnung dass du es dadurch besser verstehst .

    erstmal geht es hier um abstützungen/mauern/pallisaden...

    zweitens gehört der von mir empfohlene quarzit zu den feinstkörnigsten ,dichten,liegt mit sicherheit nicht weit über 0,1vol%.

    das was neuerding als granit flächendeckend verhökert wird liegt locker bei dem 10-20fachen (irgendwo habe ich sogar auf der vertreiberHP eine angabe von 1,2 gew% gefunden ) .
    die "dichten" granite , die man noch hier und da als gebrauchtmaterial bekommt gibt es nicht mehr zu kaufen , nur mal so als info.

    was hier dein beispiel mit in sand verlegtem sandstein aussagen soll , kann man nur raten , irgendwie deine dergärtnerhatkeineahnungtheorie untermauern ? (wäre er auf einem gescheit wasserabführenden oberbau , sähe er ganz anders aus )

    ist aber jetzt ein schuss nach hinten , weil wir von ganz anderen geschichten schreiben (zur erinnerung: erstmal geht es hier um abstützungen/mauern/pallisaden...)

    und die abriebklassen haben jetzt an der wand ganz andere gewichtung ... und der quarzit ist da "deinem" granit wenn nicht weit überlegen auf alle fälle gleichwertig .

    warum du jetzt versuchst mich mit aus dem zusammenhang ,zu ganz anderen gegebenheiten geschriebenen, gerissenen aussagen versuchst mich zu diskreditieren ...... wwi
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  17. #15

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    Dabei ist mir aufgefallen, dass bei den Materialien, die ich für die Vorgartenmauern (40-70cm hoch) nehmen würde (Beton L-Steine, Natursteinmauern etc.) es keine "Regel" gibt, was dauerhaft ansehlich bleibt
    Warum muss eine Vorgartenstützmauer "ansehnlich" bleiben, d.h. immer wie neu aussehen?
    Solche Mauern wirken optisch hart. Ist das gestalterisch gewollt, kann man die Mauer auch mit vorkragenden Platten abdecken.

    Nimm irgend einen lokal erhältlichen wetterfesten Naturstein und baue die Mauern so, dass sie sich bewachsen und somit auch optisch Teil des Gartens werden können.
    Bei Gehflächen mit Steinbelag ist für die Materialwahl vor allem wichtig, dass sie nicht mit der Zeit glitschig werden.

    Wenn ich schon einen Garten hätte, würde ich meine Zeit mit Pflanzenpflege statt mit Mauerpflege verbringen.
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