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Pumpensumpf in WW

Diskutiere Pumpensumpf in WW im Forum Abdichtungen im Kellerbereich auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Pumpensumpf in WW

    Hallo!!!
    Wollen oder müssen ein Keller als WW bauen...20cm ab Oberkante drückendes wasser
    Nun hat der Archi einen Pumpensumpf geplant...
    nun meine Frage.. macht sowas Sinn???
    Ist es ein schwachpunkt ?? Kann mir dadurch trotzdem Wasser in den Keller geraten , oder gibt es vernünftige Lösungen zum Abdichten von sowas????
    Danke Sven
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  2. Pumpensumpf in WW

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  3. #2
    Avatar von Pies
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    der pumpensumpf ist doch für die abwässer geplant nehme ich jetzt einfach mal.und das ganze macht durchaus sinn an den vernünftigen lösungen für das abdichtenwird es auch nicht liegen wenn sowas undichtet (wird)liegt es zu 99,9% an mangelhafter ausführung.
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  4. #3
    MB
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    Genau da liegt ja das Problem

    Denn 99,9 % der Pumpensümpfe in WW sind eben falsch ausgeführt. Wenn irgend möglich drauf verzichten.
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  5. #4
    Avatar von Pies
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    dann muß ich auf viele sachen verzichten ...besser gar nicht bauen und ab in miete*fg*
    die frage ist wofür er gut ist,wir haben vor einem halbem jahr noch einen nachträglich eingebaut meist dient er ja als ausgleich becken da war das problem das ein 4 stündiger stromausfalldie sache zum überlaufen gebracht hat....
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  6. #5
    MB
    Gast

    Eben drum

    wohne ich ja zur Miete Mir reicht das tägliche Elend auf den Baustellen.

    Aber wieder Ernst: ich bin jetzt natürlich von drückendem Wasser ausgegangen. Und wenn das so ist, stellt der Pumpensumpf eben eine mögliche Schwachstelle dar.

    Wenn schon bei so mancher Baustelle das Fugenblech "vergessen" wird.................
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  7. #6
    Avatar von Pies
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    sorry aber das zählt für mich nicht als argument die einzige fuge mehr wäre die bodenplatte des pumpensumpf der rest kann man ohne viel aufwand mit der eigentliche bodenplatte mitmachen,natürlich würde ich bei der ausführung auf sorgfalt achten.
    erwähnen möchte ich auch mal das es noch arbeiter gibt die ihre sache ernst nehmen.....
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  8. #7

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    Ich wüste beim besten willen nicht, warum man auf einen Pumpensumpf verzichten sollte.
    Man braucht doch nicht auf einen Pumpensumpf zu verzichten, nur weil einige besonders Doofe Bauarbeiter zu blöde sind den richtig einzubauen oder herzustellen.

    Eine vernümpftige Firma sollte damit absolut keine probleme haben.
    Wir benutzen zum bespiel immer einen Fertigpumpensumpf mit abschlußeisen und Dichtungsblech, der Pumpensumpf hat eine Wandstärke von 20 cm. Der wird in das gegrabene Loch eingelassen, mit der bewärung der Bodenplatte verbunden, und mit der BP eingegossen.

    TAMKAT
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  9. #8
    MB
    Gast

    Bitte nicht vergessen

    Ich sehe die Dinger doch IMMER erst dann, wenn es schiefgegangen ist. Ist schließlich mein Job.

    Und natürlich gibt es gute Handwerker. Eine Menge sogar. Ich wüßte auf Anhieb hier in der Umgebung drei Unternehmer, die das sauber hinkriegen, da braucht keiner zu kontrollieren.

    Allerdings ist hier auch ein Baugebiet, da sind ALLE Keller mit Pumpensumpf abgesoffen. Schwachpunkt war der Übergang Sohlplatte Pumpensumpf. Allerdings ist der Baugrund auch sehr schwierig und es hat reichlich Zwang gegeben.

    Also: vom Statiker unter Zuhilfename des Bodengutachters rechnen lassen und keine Billigfirmen beauftragen.

    Ich meine NICHT, daß es immer schiefgeht.
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  10. #9
    Avatar von Pies
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    @TAMKAT gleicher gedanke....
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  11. #10
    MB
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    Ähm, hallo?

    20 cm? Dann ist es aber nicht für drückendes Wasser zulässig.

    Übrigens: was ist mit "20cm ab Oberkante drückendes wasser" gemeint? Welche Oberkante?
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  12. #11
    Avatar von Pies
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    ich geh mal davon aus das er die 20 cm ab oberkante egd meint...
    was meinst du eigentlich mit baugrund schwierig und zwang?
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  13. #12

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    Ich meinte 30 cm, habe die falsche taste erwischt.

    TAMKAT
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  14. #13
    MB
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    Denn mal her mit dem Bier

    Erwischt! Nee, 30 cm ist ja OK.

    Zwang ist nicht das richtige Wort. Denn ich meine nicht den aus dem Abbinden des Betons. Welches Wort nehme ich?

    Gemeint ist jedenfalls, daß der Baugrund bis zu 7 cm (!) nachgibt, und das natürlich nicht gleichmäßig. Trotz Bodenaustausch.

    Und der wechselnde Lastfall Grundwasser. Ist wie verhext da: Niedrigster Grundwasserstand ca. 60 cm unter UK Sohle, höchster Grundwasserstand bis 1,60 m über UK Sohle!

    Seit Baubeginn im Februar hatten wir Wasser genau UK Sohle, im Moment steht es bei etwas über 1 m über OK Sohle.

    Das ganze Baugebiet ist wie ein rieseges wasserdichtes (Lehm-)Becken. Das Wasser steigt nach Regen sofort an.

    Aber: "unsere" Keller sind dicht
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  16. #14
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "was"

    kommt eigentlich in nem üblichen Keller rein ?
    • .
    • Waschmaschine
    • Handwaschbecken
    • Bodenablauf (Gulli)
    • Brennwertheizung (fällt ne Menge Wasser an
    • eventl. Kellerabgang samt Gulli
    • eventl. ein kleines Bad (je nach Nutzung

    .
    ... hier in Bayern meist die Grundausstattung ... sprich ne Menge Abwasser ... und wohin damit wenn die Kanalebene doch meistens ca. 1.00m über Kellerbodenplatte liegt ??? ... und sollte es mal möglich sein die Grundleitungen unter der Bodenplatte in den Kanal zu leiten sieht´s auch ned besser aus "weil" stets die Rückstauebene des Kanals auf OK Strasse angegeben wird .... ersaufen tut Ihr im Keller wenn´s dann zu Rückstau kommt ... "ja" klar man könnt ja draussen nen Schacht mit Rückstauklappe anordnen ... "ABER" denjenigen möcht ich kennenlernen der diese Rückstauklappe 2mal jährlich nach Herstellervorschrift warten lässt (!)
    -
    Die Grundausstattung (wünsche) des Keller´s (s.O) steht ja bereits bei der Planung fest ... was bleibt dann noch um das Wasser sicher über Rückstauebene in den Kanal zu speisen ??? ... richtig eigentlich "nur" ein Pumpensumpf vielleicht sogar mit Fäkalienhebeanlage der dann etwas grösser ausfällt ... bei uns stehn diese Dinger regelrecht im Grundwasser ... was ich verwende ??? ... nen Fertigteilpumpensumpf B35 mit ner 20cm Wand- und Bodenstärke sowie gescheiter Anschlussbewehrung/ Fugenband und nen Druckwasserdichten Einlauf "Marke Hieber" und dann kann eigentlich nimmer viel passieren ... des Hauptproblem bei undichten Pumpensümpfen sind doch eh nur die Experten die meinen mit Plastiktanks und sonstigen zusammengeschustern Eigenbauinovationen solche Dinger kostengünstig herstellen zu müssen
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  17. #15
    MB
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    Genau die meine ich

    Da sind wir uns ja wieder einig.

    Übrigens werden hier Pumpensümpfe in der Tat sehr oft außen angebracht.

    Außerdem ist ja wohl klar, daß ich Josef nicht mit Pfuscher meine!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wenn es nur solche Unternehmr gäbe, hätte ich gar nix geschrieben.

    Vergeßt nicht, ich komme immer, wenn es zu spät ist.
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