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  1. #1

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    Haus gekauft und nun wieder verkaufen

    Hi Leute,
    ich weiß nicht ob es hier rein paßt. (bitte ggf. verschieben)

    Folgendes Problem:
    - ich hab nen Haus gekauft und auf alles geachtet
    (Finanzen, Lage, Ausstattung usw)

    Nun ist es so, dass etwas passiert ist und ich es wieder verkaufen muß.
    (um Spekulationen zu vermeiden, ich bin nicht arbeistlos o.ä, also das Zahlung ist nicht das Thema)
    Meine Frage ist nun wie läuft das ab, da ich ja nen Kredit aufgenommen habe.
    Kann ich das direkt wieder verkaufen oder muß ich die Bank erst Fragen?
    Geht das Geld dann auf ein Notaranderkonto und dann an die Bank zurück, falls keine neue Immo gefunden wird. Klar kommen Gebühren usw dazu.

    Danke für Eure Infos
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  2. Haus gekauft und nun wieder verkaufen

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  3. #2
    Themenstarter

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    da mann den text nicht mehr ändern kann, eine Anmerkung:
    Ich mein ich muß ggf. verkaufen. Ist noch unklar, will nur vorbereitet sein.
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  4. #3

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    Da ich einmal davon ausgehe, daß die finanzierende Bank im Grundbuch eingetragen ist, geht ohne diese Bank schon einmal garnichts.

    Solltest Du in ernsthafte Verkaufserhandlungen treten wollen, dann bitte vorher mit der Bank absprechen. Sonst könnte es sein, daß Du zwar einen Käufer hast, die Bank dem deal (aus welchen Gründen auch immer) aber nicht zustimmt.

    Aber Vorsicht. Bei einer Bank gehen bei so einer Anfrage schnell sämtliche Alarmglocken an. Also persönlich vorsprechen und die Lage erklären. Das beruhigt die Gemüter.

    Prinzipiell hat die Bank an Deinem Haus kein Interesse, die möchten nur daß der noch bestehende Kredit vollständig zurückgezahlt wird. Ob und wie eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig wird sollte auch geklärt werden. Je nach Grund Deiner Kreditkündigung kann bzw. muß die Bank auf so eine Entschädigung auch verzichten.

    Wie die Sache dann im Detail abläuft hängt auch von den bestehenden Kreditverträgen (Lauf-/Restlaufzeiten, Kündigungsbedingungen usw. usw.) und Sicherheiten ab. Daher auf jeden Fall vorab mit der Bank besprechen.

    Gruß
    Ralf
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  5. #4
    Themenstarter

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    Hi,
    das ist klar. Gesetz dem Fall die Bank stimmt zu n dich hab ne 2 Immobilie wie läuft das dann?
    Bin ich richtig das dann alles über ein Notaranderkonto läuft?
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  6. #5

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    Was hat das mit einem Notaranderkonto zu tun? Der Sinn erschließt sich mir nicht.
    Was bedeutet "2. Immobilie"? Hast Du jetzt schon eine 2. Immobilie, evtl. die Darlehen mit der 1. Immbilie "verheiratet", oder willst Du dann gleich wieder eine Immobilie erwerben?

    Gehen wir einmal davon aus, daß Du einen Käufer für die Immobilie hast, und die Bank ihre Zustimmung gegeben hat (notwendig wegen Grundbuch). Dann erwirbt der Neubesitzer das Gebäude (notariell mit allem drum und dran), das Geld fließt an Deine Bank, die das mit den Darlehen verrechnet.
    Dafür braucht´s kein Notaranderkonto.

    Gruß
    Ralf
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  7. #6
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    So ganz versteh ich die Nummer die da ablaufen soll nocht nicht....

    Gruß
    Achim Kaiser
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  8. #7

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    Zitat Zitat von Achim Kaiser Beitrag anzeigen
    So ganz versteh ich die Nummer die da ablaufen soll nocht nicht....
    Ich auch nicht. Vielleicht will er alte Kreditkonditionen auf ein neues Objekt retten...aber was soll dann die Sache mit dem Notaranderkonto.
    Was Genaues weiß man nicht.

    Gruß
    Ralf
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  9. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  10. #8

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    Also wenn ich das richtig verstanden habe, soll die alte Immobilie verkauft werden und eine neue gekauft. Wenn das alles Hand in Hand geht kann man das mit einem Pfandtausch abwickeln.
    Dann kann sogar das Darlehen bestehen bleiben. Nur die Differenz muß ausgeglichen werden. Nach oben oder unten.

    Beste Grüße
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  11. #9
    Themenstarter

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    @baufibemu richtig
    Thema hat sich aber gegessen
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