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    Registriert seit
    10.2008
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    85435 Erding, Theodor-Ortner Str.7
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    Dipl-Ing. Nachrichtentechnik
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    Wasserschaden im EG nach Rohrbruch

    Ich habe 1999/2000 ein schlüsselfertiges Haus in Hozständerbauweise errichten lassen. Durch einen zeitlich nicht rückdatierbar eingrenzbaren Rohrbruch hinter der Vorinstallationswand der Toilettenspülung ist wahrscheinlich über Jahre Wasser ausgetreten. Das Wasser hat sich im gesamten EG auf der Bodenplatte verteilt. Nach 5 WOchen Estrichtrocknung wurde der komplette Fußbodenaufbaus herausgestemmt, so dass jetzt die Bodenplatte und alle Holzbalken im gesamten EG frei liegen. Alle mit der Bodenplatte im Kontakt befindlichen Holzbalken sind naß und teilweise vermodert und angefault. Nach wiederum 1-wöchiger Raumtrocknung liegen die Meßwerte der Trocknungstechnik teilweise immernoch bei 130, wo doch Holz nur maximal 18-20 haben darf. Nun ist die Sanierungs-Baufirma der Meinung, man müsste alle Balken der Außen- und Zwischenwände austauschen. Auf diesen Balken lastet doch aber Tonnenschwer das gesamte Haus, ist das überhaupt möglich? Wenn abschnittsweise das Obergeschoss angehoben und abgestützt wird, ergeben sich dann nicht Spannungsrisse im Putz der Fassade? Habe in einem beitrag gelesen, wenn ein Fertigteilhaus nur 15 cm im Wasser (bei Hochwasser) stehen würde, ist es nicht mehr zu retten und daher nicht versicherbar? Wie vereinbart sich das mit meinem massiven Wasserschaden? Ist hier nicht ein Rückbau notwendig?
    Vielen Dank
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  2. Wasserschaden im EG nach Rohrbruch

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