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EFH Ausrichtung + allg. Fragen

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  1. #1

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    EFH Ausrichtung + allg. Fragen

    Hallo zusammen,

    meine Frau und ich möchten langsam aus unserer ETW raus und ein kleines EFH mit kleinen Garten zum Entspannen und toben für unseren Sohn bauen. (gebrauchte EFHs sind in unserer Gegend wahnsinnig teuer, daher lieber Neubau)
    nach langer Suche haben wir nun ein schönes Grundstück in guter Lage gefunden, haben es uns reservieren lassen und überlegen nun seit einiger Zeit, wie man da ein EFH optimal platzieren kann.
    Den Spannmaßplan habe ich angehängt. (Grundstück 19 mit 398 qm)
    Das Gebiet wird gerade von der Gemeinde erschlossen und kann erst in ein paar Monaten besichtigt werden und ab Anfang 2015 bebaut werden.
    Angedacht ist ein EFH mit ca. 110-120 m² Grundfläche verteilt auf 2 Vollgeschosse mit Walmdach auf Bodenplatte, um möglichst wenig Grund zu verbauen und um im OG keine Nachteile der Dachschrägen zu haben.
    Folgendes soll an Extras nach jetzigem Wissensstand Einzug halten:
    Allergiebedingt eine Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
    Fußbodenheizung EG+OG
    Rollos EG+OG
    Gasheizung (Da der Anschluss gezahlt werden muss, ob genutzt oder nicht)

    Wie könnte man das Haus hier sinnvoll platzieren, wenn noch eine Garage (3,5x7m) und 2 Stellplätze (6x5,5m) mit aufs Grundstück sollten. (2 Stellplätze in egal welcher Ausführung sind Pflicht in der Gemeinde)
    eine Südausrichtung scheint mir schwierig da das Grundstück nicht sonderlich groß ist und ein möglicher Nachbar das untere Grundstück evlt. so bebaut das wir dann im dunklen sitzen?
    angedachte Hausaußenmaße ca. 8x9,5m
    Die Straße und Zufahrt ist im Westen, im Osten ist noch eine Verkehrsfläche (Radweg etc. kann ich schlecht sagen was das sein soll)
    Es gibt einen Bebauungsplan für dieses Gebiet, aber so ziemlich alles ist machbar, Dachform sowohl als Ausrichtungen sind quer Beet.
    einzig eine Auffahrt zur Garage muss vorhanden sein. 2 Vollgeschosse sind erlaubt.
    3m Abstand muss im Westen und im Osten eingehalten werden und eben entsprechen die Abstände nach Norden und Süden zu den Nachbargrundstücken.
    Das einzige was mich hier verzweifeln lässt, ist die Ausrichtung des Hauses und der daraus resultierende Garten.

    2 Varianten haben wir überlegt.

    Variante 1.

    Haus relativ mittig in den Osten stellen, mit Ausrichtung nach Westen, mit minimalem Anteil nach Süden.
    Dann wäre der größtmögliche Garten auf der Westseite, aber Richtung Straße hin und ein kleiner Teil im Süden.
    im Südwesten wären dann die 2 Stellplätze und anschließend eine Garage auf der Grenze zum Nachbarn.

    Variante 2.

    Haus mit 3,5m Abstand in den Norden setzen, hinten dran die Auffahrt zur Garage um den Platz auszunutzen und zugleich der Zugang zum Haus (Nordseite), nach Westen hin die 3m Abstand einhalten.
    Ausrichtung hier nach Süden. Der Garten wird dann zum L. Ein Teil im Süden und ein Teil im Osten hinterm Haus.
    hier habe ich Angst, dass durch das Bebauen des unteren Grundstückes, irgendwann der Schattenschlag zu uns zu stark ausfällt. Da wir hier nur zwischen 8m (im Süd/Westen) und nicht ganz 7m (im Süd/Osten) Abstand zur Grundstücksgrenze haben und ein möglicher Nachbar vllt. auch nur 3m Abstand auf seinem Grundstück vom Gebäude zur Grundstücksgrenze lässt.

    Was gäbe es hier noch an Konstellation, auf die wir nicht kommen.

    Gruß Eduard
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  2. EFH Ausrichtung + allg. Fragen

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  3. #2
    Avatar von saarplaner
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    Es gibt doch bestimmt einen Bebauungsplan, in dem Ausrichtung, Baulinien, Baugrenzen, Baufenster usw. vorgegeben ist, oder?

    Solange der nicht vorliegt kannst du nichts machen, da nicht weißt, wo du was machen darfst.
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  4. #3
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    Ja natürlich.
    habe ich angehängt.
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  5. #4

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    Zitat Zitat von ME1986 Beitrag anzeigen
    Angedacht ist ein EFH mit ca. 110-120 m² Grundfläche verteilt auf 2 Vollgeschosse mit Walmdach auf Bodenplatte, um möglichst wenig Grund zu verbauen und um im OG keine Nachteile der Dachschrägen zu haben.
    Kurios. Wenn das Ziel ist, möglichst wenig Grund zu verbauen - dann wäre ein Keller wohl durchaus überlegenswert. Durch den Verzicht auf einen Keller müssen gewisse Nebenräume zwingend oberirdisch angelegt werden (Gebäudetechnik!). Die von dir favorisierte Variante "Bodenplatte" ist irgendwie genau das Gegenteil von "möglichst wenig Grund verbauen".
    Zitat Zitat von ME1986 Beitrag anzeigen
    Das einzige was mich hier verzweifeln lässt, ist die Ausrichtung des Hauses und der daraus resultierende Garten.
    Naja, wenn du daran verzweifelst - dann lass das doch jemanden machen, der Ahnung davon hat, wie man sowas löst.
    Zitat Zitat von ME1986 Beitrag anzeigen
    Was gäbe es hier noch an Konstellation, auf die wir nicht kommen.
    Eine Garage mit Doppelparker im Norden, ein Stellplatz davor zwischen Garage und Strasse.
    Ganzer Keller (abzüglich Anschluss- und Technikraum) als Tiefgarage für X Autos, Zufahrt über eine Rampe entlang der nördlichen Grenze.

    Zusätzliche Flexibilität erlangst du, wenn du dich nicht gleich auf eine Gebäudegeometrie festlegst, die ggf. gar nicht zum Grundstück passt - sondern das Gesamtsystem an das Grundstück anpasst. Wenn "nur" 120m² Wohnfläche entstehen sollen, wäre ja ggf. auch ein Bungalow denkbar.
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  6. #5
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    Zitat Zitat von ziesel Beitrag anzeigen
    Kurios. Wenn das Ziel ist, möglichst wenig Grund zu verbauen - dann wäre ein Keller wohl durchaus überlegenswert. Durch den Verzicht auf einen Keller müssen gewisse Nebenräume zwingend oberirdisch angelegt werden (Gebäudetechnik!). Die von dir favorisierte Variante "Bodenplatte" ist irgendwie genau das Gegenteil von "möglichst wenig Grund verbauen".

    Einen Keller möchte wir nicht, Technikraum/Hauswirtschaftsraum soll im EG liegen.

    Naja, wenn du daran verzweifelst - dann lass das doch jemanden machen, der Ahnung davon hat, wie man sowas löst.

    Deswegen habe ich gehofft hier ein paar Anregungen zu bekommen.

    Eine Garage mit Doppelparker im Norden, ein Stellplatz davor zwischen Garage und Strasse.
    Ganzer Keller (abzüglich Anschluss- und Technikraum) als Tiefgarage für X Autos, Zufahrt über eine Rampe entlang der nördlichen Grenze.

    ich bin davon ausgegangen, dass eine normale Doppelgarage (min. 6x6m) zu groß für das kleine Grundstück wäre und habe diese aus meinem Kopf gestrichen, ABER wäre doch denkbar, die mit 3m Abstand zur straße zu bauen, so hätte man theoretisch einen notparkplatz vor der Garage (Parallel zur Straße)?

    Zusätzliche Flexibilität erlangst du, wenn du dich nicht gleich auf eine Gebäudegeometrie festlegst, die ggf. gar nicht zum Grundstück passt - sondern das Gesamtsystem an das Grundstück anpasst. Wenn "nur" 120m² Wohnfläche entstehen sollen, wäre ja ggf. auch ein Bungalow denkbar.
    Es soll schon ein Haus mit 1,5-2 Etagen werden, da könnte man mit 80m² verbauter Grundstücksfläche auskommen, beim Bungelow hab ich sicherlich 130-140m² an Grundstück überbaut, damit ich bei ca. 110-120m² Grundfläche liege.

    Vllt. hat ja jemand eine Idee, wie man da vorgehen kann, ob mit Doppelgarage (6x6m) oder mit Einzelgarage (3,5m Breit).
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  7. #6
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von ziesel Beitrag anzeigen
    Kurios. Wenn das Ziel ist, möglichst wenig Grund zu verbauen - dann wäre ein Keller wohl durchaus überlegenswert. Durch den Verzicht auf einen Keller müssen gewisse Nebenräume zwingend oberirdisch angelegt werden (Gebäudetechnik!). Die von dir favorisierte Variante "Bodenplatte" ist irgendwie genau das Gegenteil von "möglichst wenig Grund verbauen".

    Einen Keller möchte wir nicht, Technikraum/Hauswirtschaftsraum soll im EG liegen.

    Naja, wenn du daran verzweifelst - dann lass das doch jemanden machen, der Ahnung davon hat, wie man sowas löst.

    Deswegen habe ich gehofft hier ein paar Anregungen zu bekommen.

    Eine Garage mit Doppelparker im Norden, ein Stellplatz davor zwischen Garage und Strasse.
    Ganzer Keller (abzüglich Anschluss- und Technikraum) als Tiefgarage für X Autos, Zufahrt über eine Rampe entlang der nördlichen Grenze.

    ich bin davon ausgegangen, dass eine normale Doppelgarage (min. 6x6m) zu groß für das kleine Grundstück wäre und habe diese aus meinem Kopf gestrichen, ABER wäre doch denkbar, die mit 3m Abstand zur straße zu bauen, so hätte man theoretisch einen notparkplatz vor der Garage (Parallel zur Straße)?

    Zusätzliche Flexibilität erlangst du, wenn du dich nicht gleich auf eine Gebäudegeometrie festlegst, die ggf. gar nicht zum Grundstück passt - sondern das Gesamtsystem an das Grundstück anpasst. Wenn "nur" 120m² Wohnfläche entstehen sollen, wäre ja ggf. auch ein Bungalow denkbar.
    Es soll schon ein Haus mit 1,5-2 Etagen werden, da könnte man mit 80m² verbauter Grundstücksfläche auskommen, beim Bungelow hab ich sicherlich 130-140m² an Grundstück überbaut, damit ich bei ca. 110-120m² Grundfläche liege.

    Vllt. hat ja jemand eine Idee, wie man da vorgehen kann, ob mit Doppelgarage (6x6m) oder mit Einzelgarage (3,5m Breit).
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  8. #7

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    Naja ein Bungalow auf 391 qm Grundstück hin zustellen ist nicht so einfach. Wir bauen z.B. trotzdem ein 115 qm (140 qm Bebaungsfläche Bungalow) auf 431 qm Grundstück. Klar dass von dem Grundstück nicht viel übrig bleibt und? Ich will keine Tomaten ein planzen oder flussbeil im Garten spielen.

    Eigentlich geht auf dem Grundstück nur nach Norden mit der Einfacht und Süden mit der Terrasse. Wenn du deinen West Plan nimmt, dann guckst du mit der Haupfenster Front immer auf eine Garage? ist doch blödsinn.

    Nach Norden mit der Einfahrt und süden die Terrasse. Ich persönlich mag auch eher West Terrasse, aber in diesem Fall würde ich Süd Terrasse machen.
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  9. #8
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    Hallo zusammen,

    ich habe mal 2 Skizzen angehängt, die unsere derzeitige Planung zeigt, die Skizze ist genordet.
    Haus wird 9,15x915, Hauseingang auf der oberen Westseite, Garage im Norden 3x6m mit Zufahrt von Westen.
    Doppelparker mit 6x6m, am oberen Parkplatz geht die Zufahrt aus zur Garage,vom unteren Parkplatz aus der durchgang zum Hauseingang.
    Es entsteht so ein L-Garten mit Süd und Westanteil.
    Ich bitte euch um Meinung zur Platzierung des Hauses und dem Grundriss.
    Wir haben die meiste verglasung im Osten und unsere Hauptfensterfront im Süden (2x 2x2,25m).
    Im Westen haben wir nur ein Fenster (1,5x1,25m) im Wohnzimmer und im OG im Bad.
    Da wir recht wenig platz im Süden zur Grundstücksgrenze haben, habe ich so meine bedenken mit der Hauptfensterfront.
    Die Terrasse soll über die Süd/West Ecke gemacht werden.
    Im Süden haben wir von unserem Haus bis zur Grundstücksgrenze von der linken Hausecke ~6,7m Abstand und von der rechten Hausecke ~5,3m, hier befürchte ich eine Verschattung vom Nachbargebäude.
    Wie tragisch wäre das, zumal 2 Vollgeschosse gebaut werden dürfen. und wir hier im schlechtesten Fall nur rund 8,3 - 9,7m Abstand von unserem bis zum Nachbarhaus wäre.
    Im Westen haben wir von der oberen Hausecke ~9,5m und von der unteren ~8,3m bis zur Straße.
    im Westen verläuft eine kleine 30er Nebenstraße und im Osten im Abstand von 3m hinter unserem Grundstück ein Geh/Radweg.
    Direkte Nachbarn haben wir nur im Süden und im Norden. die Nächsten Nachbarhäuser im Osten und im Westen sitzen vermultich ca. 25m entfernt, da wird eher keine nennenswerte Verschattung befürchtet.
    Kann man davon ausgehen, das genügend Licht über die Südwestliche Ecke auf den Südgarten und die Fensterfront fällt, oder werden wir hier im Dunklen sitzen?

    P.S. das Haus wird voll unterkellert.

    Gruß Eduard
    Süd west Terrasse Model (1).pdfSkizze Grundriss.jpg
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  10. #9
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    Es handelt sich hierbei um ein EFH mit 2 Vollgeschossen und 22° Zeltdach.
    Mauerwerk wird Kalksandstein mit WDVS, Alle Innenwände werden ebenfalls aus Kalksandstein erstellt.
    100 %ige Rauminnenmaße haben wir noch nicht, aber die Grundrissskizzen sind ca. im Maßstab, sodass man sich grob an den Außenmaßen (9,15x9,15m) orientieren könnte.
    Hat jemand einen Verbesserungsvorschlag, bzw. Kritik zur ausrichtung des Hauses oder den Grundrissen?

    Gruß Eduard
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  11. #10

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    Völlig ab von deiner Planung ein Tipp am Rande.
    Ich weiß nicht wie es bei euch mit Maximalhöhen etc. aussieht, aber bei uns sind auch 2 Vollgeschosse erlaubt.
    Das heißt, man darf 2 Vollgeschosse, darauf ein Staffelgeschoss und darauf noch ein kleines Dach bauen.
    Die bei uns dadurch erlaubte Maximalgröße ist echt groß und ein paar Häuser sind auch so gebaut worden.

    -> Versuch so früh wie möglich herauszufinden wer dein Nachbar ist und was der plant.
    Vielleicht baut der nur einen Bungalow und alles ist schön.
    Vielleicht setzt der dir auch einen riesigen Trümmer vor die Nase und du fluchst später.
    Wenn du weißt was da Sache ist, kann dein Planer darauf aufbauen.
    Wenn du das nicht herausfinden kannst, geh vom worst case aus und lass deinen Planer das unbedingt simulieren.
    Das geht problemlos auch in 3D mit Schattenwurf.
    Ein Haus mit dem Mindestabstand zu dir in der maximal erlaubten Größe und maximaler Garage auf der Grenze zu dir.
    Dann schau wie du sitzen magst.

    Mit einer Hecke drumrum geht ein Garten zur Straße auch und stört im Zweifel weniger als Nachbars Megagaragenwand
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  12. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  13. #11

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    Zitat Zitat von ME1986 Beitrag anzeigen
    (gebrauchte EFHs sind in unserer Gegend wahnsinnig teuer, daher lieber Neubau)
    Mal abgesehen von Deiner eigentlichen Frage und ohne den Fürther Markt zu kennen: Bei gleichen Rahmenbedingungen (Lage, Lage, Lage, Größe, Ausstattung) sind Neubauten eigentlich immer teurer als älterer Bestand. Also ist Dein Neubau entweder nicht ganz mit den im Markt befindlichen Altbauten zu vergleichen (vermutlich wegen der Lage) oder Du hast noch kein vollständiges Bild, was beim Neubau alles an Kosten auf Dich zukommt. Dies nur als Warnung falls Du mit einem blauäugigen "Hausbaufirma hat im Katalog 150 Tsd für so ein Haus stehen, das ist günstiger als die unverhandelten Altbauten Preise bei Immoscout" an die Sache gehst. Beim einen kommt noch 50%-100% on top bevor Du einziehen kannst, beim anderen kann man noch 10% runterhandeln.
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  14. #12
    Themenstarter

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    @ Mikalaya

    genau das haben wir versucht, aber haben die Nachbarn auf der Südseite noch nicht ausfindig machen können.
    Daher unsere Idee, dass wir im Westen im Wohnzimmer noch eine Fensterfront mit integrieren. (genau so eine Konstellation haben wir in einem benachbarten Neubaugebiet schon gesehen, scheint wohl zu funktionieren)
    Wir gehen bislang auch eben davon aus, das jemand ein EFH mit 2 Vollgeschossen + Dach hinstellen wird, da es in diesem Gebiet scheinbar sehr beliebt ist, da stehen schon viele Häuser dieser Art.
    Ich habe selber mal den Schattenschlag Simuliert, zwischen April und September steht die Sonne steil genug, sodas unsere Südliche Fensterfront nicht wirklich verschattet wird, das übrige Jahr mehr oder weniger schon.
    Die Terrasse soll ums Südwestliche Eck verlaufen, da wir berufsbedingt ohnehin meist erst ab Nachmittag daheim sind, sollte die Sonne auch in der Übergangszeit (Frühling/Herbs) bereits am Südwestlichen Eck stehen und auch die Südlichen Fensterfronten erhellen.

    @ Norderstedter

    Bei uns in der Gegend gibt es praktisch nichts zu vertretbaren Preisen zu kaufen.
    Und für ein EFH mit ca. 120-130m² aus den 60er/70er Jahren, mag das Grundstück noch so toll gelegen und Groß sein, sind wir nicht bereit 400000€ oder mehr zu bezahlen, zumal hier enorme Kaufnebenkosten entstehen und diese Häuser noch unsummen an Sanierungs und Modernisierungskosten verschlingen werden.
    Das Grundstück gehört schon uns und alle Kaufnebenkosten sind bezahlt, Revisionsschächte und Gasanschluss sind ebenfalls bereits bezahlt. Das Grundstück ist voll erschlossen.
    Preise für unser Bauvorhaben haben wir, Baunebenkosten werden noch ca. 25000-30000 auf uns zukommen.
    Ich behaupte, man kommt mit 300000€ inkl. Baunebenkosten (ohne Kaufnebenkosten und Anschlüsse fürs Grundstück) für so ein Bauvorhaben mit dieser Wohnfläche und reinem Nutzkeller zurecht, zzgl Grundstückspreis versteht sich. Aussenanlage folgt ohnehin erst mindestens 1 Jahr später. Für diese Summe bekommt man bei uns in der Region keine vernünftige Immobilie.
    P.S. ich bin vom Grundstück in ca. 20min in der Arbeit und meine Frau auch, also so weit ab vom Schuss ist das Gebiet nicht. Infrastruktur ist vorhanden, die Bahn ist ums Eck, Schule, Kindergarten, Einkaufmöglichkeiten und Unternehmungsmöglichkeiten gibt es dort ausreichend.

    Hat jemand noch Anregungen oder Kritik hierzu?

    Gruß Eduard
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