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  1. #1

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    Materialwahl Stützmauer

    Muss jetzt doch mal die Profis hier fragen:

    Wir haben auf unserem Grundstück ein Gefälle mit einem Höhenunterschied von knapp 1,30m. Entlang der Grundstücksgrenze verläuft ein Fußgängerweg der Gemeinde. An diesem müssen wir eine Stützmauer errichten, daneben soll später mal unser Carport gebaut werden. Die Mauer soll also zwischen Carport und Gehweg. Laut Bebauungsplan müssen mindestens 25cm Abstand zwischen Gehweg und Carport eingehalten werden, so viel Platz steht also für die Stützmauer zur Verfügung (ggf. auch mehr, wenn benötigt, aber nur ungern, da sonst der Carport entsprechend verkleinert werden müsste). Die Gesamtlänge der Mauer beträgt etwa 17 Meter und fällt gleichmäßig gegen Null ab.

    Nun habe ich bereits zwei Galabauer aus der Umgebung angefragt. Der eine wollte eine Stützmauer aus Schalbetonsteinen mit Armierungsstäben setzen und anschließend verputzen. Der andere meinte "Da reichen ganz gewöhnliche Granitstelen, halt mit ordentlichem Betonfundament".

    Welche Materialien sind aus eurer Sicht denn geeignet oder empfehlenswert bzw. welche Alternativen gäbe es zu den bereits genannten noch? Ist eine Stützmauer aus Schalbetonsteinen nicht tatsächlich stabiler als eine aus Granitstelen? Oder ist die Belastung an dieser Stelle (nicht befahrener Gehweg) doch nicht so hoch wie befürchtet? Und womit ließe sich eine solche Mauer am kostengünstigsten realisieren? Der optische Gesichtspunkt ist gar nicht mal so ausschlaggebend, auch eine schlichte Betonmauer kann man "aufhübschen" und der größte Teil wird eh später vom Carport verdeckt. Funktional und nicht zu teuer lautet also die Devise.

    Dann noch die Frage, wegen dem Gefälle: Der erste Vorschlag sieht einen stufenförmigen Verlauf entlang des Gefälles vor. D.h. dass die Mauer etwas über das Niveau des Geländes hinausragt. Geht das auch anders, also "schräg" verlaufend, oder macht das keinen Sinn / zu aufwändig / nicht empfehlenswert?

    Danke schon mal für eure Einschätzung.
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  2. Materialwahl Stützmauer

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  3. #2

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    Der Gehweg liegt also höher als Euer Gelände?
    Jetzt schon oder erst, wenn Ihr abgegraben habt?
    Oder wird gar der Weg aufgeschüttet?
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  4. #3
    Avatar von alfredromeo
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    Den örtl. Straßenbauer nach Winkelsteine fragen. Die könne das auch... ;-)
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  5. #4
    wasweissich
    Gast
    Der eine wollte eine Stützmauer aus Schalbetonsteinen mit Armierungsstäben setzen und anschließend verputzen.
    dessen telefonnummer kannst du löschen ......... sowas ist murks .

    "Da reichen ganz gewöhnliche Granitstelen
    das sehe ich auch so ...

    oder winkelsteine . ( die optik muss man halt mögen .)
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  6. #5

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    Damit es Euch nicht so geht wie:
    Aufschüttung rutscht gleich schon wieder ab
    wäre ein Planung hilfreich.
    Bei 1.30m Höhenunterschied muss die Stützwand auch ausreichend stabil sein, damit sie durch die Belastung auf dem höher gelegenen Gelände oder durch Aufweichen des Bodens nicht wegrutscht.
    Die "Stütz"wände aus Pflanzsteinen o.ä. enden oft in
    Beispiel aus dem BEF
    Da helfen auch ein paar längsliegende Bewehrungsstäbe nichts, wenn es nicht richtig geplant und ausgeführt wird.
    Die Böschungsbefestigungen aus Pflanzsteinen sind je nach Hersteller nicht anwendbar bei Höhen über ca. 60 - 0.70m.

    Die "Mauer-Lösung in beliebter Natursteinoptik" ist recht aufwändig, wenn man es richtig machen will. Da braucht es meistens ein bewehrtes Fundament mit Anschlussbewehrung für die Hohlblöcke, diese muss dann genau passen und alle Stäbe müssen senkrecht nach oben stehen. Der Beton muss schichtweise eingebaut und auch VERDICHTET werden. Oft wird nur Stampfbeton verwendet, damit nichts aus den Fugen läuft. Ein guter Verbund zwischen Beton und Stahl ist somit oft nicht gegeben und der Korrosionsschutz ist unzureichend. Wenn man Pech hat, sieht man nach einigen Jahren die ersten Rostfahnen. Die Fugen zwischen den einzelnen Elementen sollten erdseitig abgedichtet werden. Gelangt Feuchtigkeit von oben in die Konstruktion (z.B. durch die Fugen der Abdeckplatten) kommt es zu Aussinterungen und man sieht Kalkfahnen an den Fugen. Aus meiner Sicht sehr aufwändig wenn's gut werden soll. Aufgrund der versetzten Fugen ist es auch schwierig die Horizontalfugen von innen mit Sili...dingsda abzudichten...

    Die Verwendung von Palisaden erfordert eine Mindesteinbindetiefe in den tiefer gelegenen Baugrund und ein Versetzen in Beton. Einbindetiefen und Beton-Fudamentabmessungen sind von der Materialstärke und von der abzustützenden Höhe abhängig. Informationen hierzu stehen meist in den Katalogen der Hersteller in der Rubrik "Einbauempfehlungen für Palisaden". Bleiben die Fugen offen, kann Sickerwasser durchkommen. Einbau mit Abdichtung und Drainage wäre von Vorteil.
    Nicht zu vernachlässigen ist das Gewicht der einzelnen Elemente.
    Vorteil: Höhe der OK Wand kann mit dem Gelände mitlaufen.
    Geländer nach Richtzeichnung GEL 7 möglich.


    Ich favorisiere 2 Varianten

    Variante 1: Trockenmauer
    Trockenmauer aus großformatigen behauenen Steinen, auf einem Fundament aus Beton oder verdichtetem Kies/Schotter, mit breitem Fuß, nach oben hin schmaler werdend. Fußbreite und Wandstärke je nach Bodenbeschaffenheit berechnet.
    Bleibt zu klären: wie befestigt man oben ein Geländer oder eine gleichwertige Absturzsicherung
    Auch als 'Trockenmauer' können paasend dimensionierte Gabionenkörbe gestapelt werden. Geländerfrage bleibt.
    Trockenmauern sind wasserdurchlässig, was der Standfestigkeit des dahinterliegenden Bodens zugute kommt, je nach Bodenbeschaffenheit und Fundamentauswahl kann ein Drainagerohr am erddeitigen Fußpunkt eingelegt werden.

    Variante 2: Winkelstützelemente aus Beton
    Winkelstützelemente werden von verschiedenen Herstellern als Fertigteile hergestellt heißen in den Katalogen Wandscheiben, Winkelstützen, Stützwinkel, o.s.ä.
    Die Winkelstützelemente gibt es in verschiedenen Oberflächen und Größen, welche bereits für ihre Höhen passend statisch bemessen sind. Unter die Elemente kommt ein Fundament aus Beton oder verdichtetem Kies/Schotter bzw. eine Sauberkeitsschicht . Die Elemente selber werden i.d.R. auf ein Mörtelbett gesetzt und beim Versetzen ausgerichtet.
    Damit kein Wasser duch die vertikalen Fugen dringt, ist es empfehlenswert, diese auf der Erdseite abzudichten.
    billig = elastische Fugendichtstoff
    mäßig = Bitumenschweißbahn
    gut = Blechstreifen über Fugen dübeln darüber Bitumenbahn aufschweißen
    teuer = Klemmfugenband
    Da kleinere Setzunge, Verschiebungen oder ein Kippen nicht ganz ausgeschlossen weden können, sollte dies bei der Auswahl der Abdichtung berücksichtigt werden.
    Sofern man nur mit geringen lasten operiert kann man an die Betonteile später auch noch was andübeln: Lampen, Schutzstreifen für Autotüren, Haken für Schneeschieber...
    Bei entsprechender Planung kann man oben an die Betonscheiben ein Geländer befestigen oder man setzt es in Einzelfundamente nach Richtzeichnung GEL 7.


    Was passiert mit dem Gehweg während in der Bauphase?
    Wer übernimmt die Verkehrssicherung einschl. Absturzsicherung während der Bauphase?
    Dürft Ihr den Gehweg abgraben?
    Falls ja, muss er meistens nach dem Stand der aktuellen Vorschriften (z.B. RStO 2012) wieder neu errichtet werden - was ggf. einen deutlich aufwändigeren Aufbau erfordert, als jetzt vorhanden ist.
    Seht zu, dass die sichtbare Höhe kleiner bleibt als 1.50m, sonst greift DIN 1076 (Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen - Überwachung und Prüfung).

    Gruß
    Holger
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  7. #6
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    Der Gehweg liegt also höher als Euer Gelände?
    Jetzt schon oder erst, wenn Ihr abgegraben habt?
    Oder wird gar der Weg aufgeschüttet?
    Ja, der Gehweg liegt ca. 1,30 höher als unsere Einfahrt, Gehweg ist auch schon vorhanden (wurde von der Gemeinde im Zuge der Erschließungsarbeiten angelegt und geteert) und wird auch bereits genutzt. Unser Gelände wurde schon beim Bau der Bodenplatte abgetragen, die Zufahrt wurde mit Schotter verdichtet, das Gefälle am Gehweg bis jetzt erst mal angeböscht. Haus steht nun, jetzt geht es drum, da entlang des Gehwegs bzw. der Einfahrt eine Mauer zu setzen. Als nächstes wird dann die Einfahrt geplättelt.

    Der Weg wird übrigens auch während der Bauphase genutzt bzw. wird er die ganze Zeit schon, während unser Haus gebaut wurde. Besondere Sicherungsmaßnahmen waren da bisher aber nicht nötig.

    L-Steine / Winkelsteine hatte ich eigentlich ausgeschlossen, weil der "Fuß" ja UNTER den Gehweg zeigen müsste, und so weit kann/will ich den Weg eigentlich nicht abtragen bzw. untergraben. Ich hab' Angst, wenn wir das Erdreich unter dem Weg abgraben, dass der dann abrutscht oder einbricht, und dann dürfte ich der Gemeinde 'nen neuen Gehweg spendieren. Da hab ich sicher keine Lust drauf. Wenn das aber doch möglich sein sollte, lasse ich mich auch gerne eines besseren belehren.

    Ich habe auch nix gegen Granitstelen, habe aber die Befürchtung dass das eine eher teurere Lösung sein dürfte, zumal das Thema Abdichtung, was Holger angesprochen hat, verdammt kompliziert klang ...

    Anbei mal zwei Fotos zur Verdeutlichung der Situation:
    Stützmauer1.jpg Stützmauer2.jpg
    Auf dem ersten Foto steht man quasi in unserer Einfahrt mit Blick Richtung Gehweg bzw. Richtung angrenzender Wendeplatte, der Gehweg beginnt rechts im Bild. Das ist die höchste Stelle des Geländes, aktueller Höhenunterschied ca. 1,30m. Hier soll noch eine Treppe hin, die von der Wendeplatte zu unserem Haus führt. Auf Höhe des Gehwegs soll dann später der Carport errichtet werden, die geplante Treppe verläuft also HINTER dem Carport zum Haus.

    Auf dem zweiten Bild sieht man sehr schön den gesamten Gehweg, so wie er aktuell angeböscht ist, daneben unsere Einfahrt mit dem bereits eingebrachten Schotterbelag. Zwischen Gehweg und Haus soll unser Carport hin. Man sieht auch das Gefälle recht gut. Da die Einfahrt ja noch gepflastert werden soll, muss man auch noch ein bisschen Höhe für den Belag dazu rechnen. Ich orientiere mich dabei auch an den Regenrohr-"Schuhen", die momentan noch sichtbar aus dem Erdreich ragen (die rotbraunen Kunststoffrohre, im Bild ebenfalls gut zu erkennen). Der Belag soll mitsamt Pflasterbelag so weit angehoben werden, dass diese Kunststoffrohre nicht mehr sichtbar sind und wir im Eingangsbereich nur noch eine Stufe Höhenunterschied bis zur Fußbodenhöhe im Haus haben. Wir kommen also noch mal ca. 30cm höher mit Pflasterbelag und Schotterunterbau. Somit hätten wir also an der höchsten Stelle noch ca. 1 Meter sichtbare Mauer.

    Man kann übrigens auch ganz gut sehen, wie weit der Unterbau des Gehweges in unser Grundstück hinein kragt, den dürfen/müssen wir für den Bau der Stützmauer natürlich abmeißeln, sofern der Gehweg dabei nicht beschädigt wird. Grundsätzlich gilt die Devise: Die Mauer muss so dicht wie möglich an den Gehweg dran!
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  8. #7
    wasweissich
    Gast
    Ich habe auch nix gegen Granitstelen, habe aber die Befürchtung dass das eine eher teurere Lösung sein dürfte, zumal das Thema Abdichtung, was Holger angesprochen hat, verdammt kompliziert klang ..
    eine winkelsteinlösung ist in deinem fall auch nicht besonders günstig .

    holgers abdichtungsparanoia würde ich nicht so ganz ernst nehmen

    eine gescheite palisadenlösung ist durchaus denkbar und in deinem fall wahrscheinlich das optimum ...

    ausserdem sollte holger den eingangspost nochmal lesen . von pflanzsteinen habe ich da nichts gelesen .

    Die Mauer muss so dicht wie möglich an den Gehweg dran!
    bleib mal ein stück weg , ist besser für den weg und für dich (ein bepflanzter streifen zwischen palisaden und weg macht dich auf lange sicht glücklich )
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  10. #8

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    Pflanzsteine waren im Eingangspost nicht angesprochen. Hatte sie nur erwähnt, bevor eine Frage in diese Richtung kommt.
    Die Winkelsteine wurden schon genannt, wobei die in meinem Katalog (mit der Sonnenblume) nur bis 80cm Höhe und ohne obere Verkehrslast drin sind. Für größere Höhen braucht's dann die L-Steine / Mauerscheiben.

    Bei der Palisadenlösung aber bitte an die Einbindetiefe denken damit's auch hebt. In einem Katalog ist z.B. in einer Tabelle angegeben, dass für 1.30m Höhe (Ansichtsfläche) die Palisaden eine Einbindetiefe von 70cm in einem Betonfundament benötigen, unter den Palisaden noch 10-20cm Beton und darunter 10 bis 15 cm frostsicheres Material. Das heißt, dass am Hangfuß - der schon recht steil aussieht - noch ein Graben von 90 bis 1.00m Tiefe und ca. 70cm Breite ausgeschachtet werden muss. Je nach Hersteller besteht die Forderung, dass auf dem oberen Gelände ein Streifen ohne Verkehrslast verbleiben muss.

    Wenn der Weg asphaltiert ist und von der Straße anscheinend auch kein Wasser kommt dann braucht man auch keine Abdichtung.

    Könntet Ihr Euch evtl. damit anfreunden, den oberen Teil als Böschung auszuführen und nur den unteren Teil mit Palisaden, Wandscheiben oder wasauchimmer zu befestigen? Ob dann die Verwendung von Winkelsteinen möglich ist, muss der Hersteller sagen. Oft sind diese nur zugelassen, wenn das Gelände oben horizontal weiterläuft und keine planmäßigen Verkehrslasten auf das Gelände einwirken.

    Und wenn ich mir das Foto so anschaue, befürchte ich, dass da auch mal ein Auto langfährt.

    Letzter Satz von wwi findet meine volle Zustimmung

    Gruß
    Holger
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  11. #9
    Themenstarter

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    Ok, danke erst mal, hat mir auf jeden Fall schon mal viel weitergeholfen. Aktuell favorisiere ich tatsächlich die Palisadenlösung mit Granitstelen (mal blöd gefragt: Gibt es einen Unterschied zwischen Stelen und Palisaden, oder sind das einfach nur zwei verschiedene Begriffe für ein und dasselbe?)

    Wir müssen ja ohnehin zwischen Carport und Gehweg mindestens 25cm Abstand lassen, und die Stelen sind ja deutlich schmaler, also würde da auf jeden Fall auch noch mal ein Pflanzstreifen entstehen.

    Wir haben oben an der Wendeplatte, wo die Treppe hin soll, noch ca. 2,50 m Platz. Die Treppe selbst wird mindestens 1 Meter breit. Rechts und links neben der Treppe könnte ich mir vorstellen, das Gelände abzuböschen und zu bepflanzen (je nachdem wo genau die Treppe platziert wird). Dann kommt aber auch schon der Carport, da kann ich dann auf keinen Fall mehr mit einer Böschung arbeiten.

    Und die Befürchtung, dass da auch mal ein Auto lang fahren könnte, hatte ich auch schon. Vielleicht kann man mit der Gemeinde reden - bei anderen Gehwegen hier im Neubaugebiet habe ich schon gesehen, dass da größere Findlinge aufgestellt wurden, um den Gehweg von größeren Fahrzeugen frei zu halten. Eine solche Lösung würde ich auch hier begrüßen. Die Strassenplanung wurde bewusst so gewählt, um hier jeglichen "Durchgangsverkehr" zu vermeiden. Anwohnerstrasse und Sackgasse/Wendeplatte sollen gewährleisten, dass die Strasse auch als Spielbereich genutzt werden kann, und der betreffende Gehweg wird schon jetzt von den Kindern gerne als Fahrrad-/Roller-/Inliner-Rennstrecke genutzt. Denke, dass man da (im Sinne der Anwohner) noch nachverhandeln könnte.
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