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Thema: Umbau von el. Durchlauferhitzer auf Gas

  1. #1
    Avatar von H.PF
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    Umbau von el. Durchlauferhitzer auf Gas

    Bei mir in der Wohnung ist die WW-Versorgung mit 5l-Untertischgerät und mit Durchlauferhitzer sichergestellt.

    Eine Etage tiefer, in der Wohnung meiner Mutter, ist WW über Gas.

    Wir wollen sowieso das Treppenhaus renovieren, da könnte man die Leitungen aus dem Keller in meinen HWR legen, von da aus kein Problem alle Zapfstellen mit Warmwasser zu versorgen. Technisch überhaupt kein Problem, auch die fachliche Ausführung ist kein Thema (Schwager ist selbständiger Sani.)

    Ich bin halt noch am Grübeln über die Abrechnungsmöglichkeiten da ich WW gerne dann mit Zirkulationsleitung hätte.

    Wie bekomme ich dann eine saubere Abrechnung hin? Einfach schätzen find ich doof, findet meine Mutter auch doof. Wir wollen das schon genau und Präzise haben (wer weiß, ob da immer nur Familie wohnt?)

    Wie bekommt man das sinnvoll hin?


    Gruß Holger
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  2. #2

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    Hallo Holger,
    Zitat Zitat von H.PF Beitrag anzeigen
    Ich bin halt noch am Grübeln über die Abrechnungsmöglichkeiten da ich WW gerne dann mit Zirkulationsleitung hätte.

    Wie bekomme ich dann eine saubere Abrechnung hin? Einfach schätzen find ich doof, findet meine Mutter auch doof. Wir wollen das schon genau und Präzise haben (wer weiß, ob da immer nur Familie wohnt?)
    was spricht dagegen, dass jede Wohneinheit einen WW-Zähler bekommt? Die Verluste durch die Zirkulation sollten berechenbar sein und hier hälftig aufzuteilen, da sie nutzungsunabhängig sind.

    Dirk
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  3. #3
    Themenstarter
    Avatar von H.PF
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    aaah, kann man die Zirkulation vor dem Zähler enden lassen? Das würde ja dann Messsicherheit bedeuten, dann muß man "nur" noch irgendwie erfassen, wie viel WW meine Mama verbraucht...
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  4. #4
    Avatar von Ralf Dühlmeyer
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    Das machen wir immer so :-((

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    Zirkulation bis kurz vor die ERSTE Zapfstelle WW, danach Wasserzähler für WW.
    Da hast Du halt immer etwas kaltes Wasser in der Leitung, wenn Du aufdrehst, aber musst nicht die gesamte Leitung weglaufen lassen, bis WW kommt.

    Wenn es dann noch geht, die Reihenfolge - Dusche -> WT -> Wanne hinzukriegen, ist der Komfortverlust fast bei 0
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    Mit dem Fachmann baut man besser
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  5. #5
    Avatar von Ralf Dühlmeyer
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    Für die Verbrauchsmenge WW hab ich das mal bei einem BV (Teilsanierung, ein Bad war TOP) wie folgt gemacht.
    Wohnung 1 Zähler für WW und KW, Wohnung 2 Zähler für WW. Differenz Hauptzähler - die 3 Zähler ergab den KW Verbrauch der Whg 2.
    Bei Euch müsste es dann halt um WW gehen.
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  6. #6
    Bauexpertenforum Avatar von R.B.
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    Man könnte beispielsweise die Wärmemenge nach der Zirkulation zählen, je nach Leitungsverlegung dann an jeder einzelnen Zapfstelle, oder man fasst Zapfstellen zusammen. Was dabei nicht direkt erfasst wird, die Wärmeverluste durch die Zirkulation selbst. Diese landen dann bei den allgemeinen Wärmeverlusten der Anlage.

    Möchte man anfangen auch noch die Zirk. selbst zu zählen, dann landet man schnell in einem Bereich in dem die Toleranzen der Zählverfahren eine Rolle spielen. Das kriegt man mit den üblichen "Messgeräten" (Zählern) kaum hin.

    Gruß
    Ralf
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  7. #7
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    Avatar von H.PF
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    von der Wasseruhr bis zur Wanne/Dusche sind ca 150cm... Das kann ich verkraften

    Nu müsste ich dann noch eine Idee bekommen, wie ich das mit dem Wasser der unteren Wohnung löse...

    Dafür muß ich mir die Stränge aber mal anschauen, wie die laufen. SO würd ich grad bei meiner Mutter an die Leitung gehen, eventuell gehe ich aber auch komplett Neu mit einem Strang an die Heizung, dann ist das auch technisch sauber gelöst. Arbeit interessiert nicht, das darf dann meine Nichte erledigen Sie lernt das schließlich...
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  8. #8
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    Ah, Ralf. Wärmemengenzähler an die Warmwasserleitung plus eine Wasseruhr? Das wäre ja eine Lösung Dazu noch einen Wärmemengenzähler an die Leitung von meiner Mama und wir können Wasser und Heizen auseinander dividieren... Heizung bekommen wir dank doofem Strangschema nicht sortiert, Heizungen sind alle senkrecht angefahren, ihre und meine hängen auf den gleichen Steigesträngen...
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  9. #9
    Bauexpertenforum Avatar von R.B.
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    Zitat Zitat von H.PF Beitrag anzeigen

    Nu müsste ich dann noch eine Idee bekommen, wie ich das mit dem Wasser der unteren Wohnung löse...

    Dafür muß ich mir die Stränge aber mal anschauen, wie die laufen.
    Genau so ist es. Schauen was vor Ort machbar ist. Kurze Leitungen nach der Zirkulation bemerkt man nicht. Es sollte halt sichergestellt sein, dass die Zapfstellen regelmäßig genutzt werden damit dort nicht monatelang das Wasser steht.

    Gruß
    Ralf
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  10. #10

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Für die Verbrauchsmenge WW hab ich das mal bei einem BV (Teilsanierung, ein Bad war TOP) wie folgt gemacht.
    Wohnung 1 Zähler für WW und KW, Wohnung 2 Zähler für WW. Differenz Hauptzähler - die 3 Zähler ergab den KW Verbrauch der Whg 2.
    Ja, die gerne genommene Differenzmessung.
    Daß die für Abrechnungszwecke unzulässig ist, weißt Du sicherlich.
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  11. #11

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    Heizung bekommen wir dank doofem Strangschema nicht sortiert, Heizungen sind alle senkrecht angefahren, ihre und meine hängen auf den gleichen Steigesträngen...
    Für diesen (den schließlich sehr verbreiteten) Fall wurden die Heizkostenverteiler erfunden!

    Solange die Heizung nicht erfaßt wird, ist ME die Zählung von Warmwasser reiner Luxus, von der Erfassung der Zirkulationsverluste ganz zu schweigen...
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  12. #12
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    Was denn das für ein Gasgerät ?
    Warmwasserbereitung über Speicher ?

    Gruß
    Achim Kaiser
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  13. #13
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    Julius, das Abrechnen kostet mehr als die ungenaueste Abrechnung Das Thema hab ich schon bei einer anderen Wohnung hinter mir...

    Da ist alles billiger als so eine Abrechnung die man bezahlen muß, besonders wenn es in der Familie ist...

    Achim, das ist WW-Bereitung über einen Speicher.

    Bin grad vom Holz sägen reingekommen, ich geh erst später in den Keller...
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