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  1. #1

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    Können wir uns diese Finanzierung leisten?

    Hallo liebes Forum,

    wir sind aktuell dabei eine Finanzierung für unser Bauvorhaben abzuschließen, es ist aber noch nichts unterschrieben, weder Bauvertrag noch Finanzierung.
    Wir sind eine Familie (ich 33 Jahre und meine Frau 35 Jahre alt) mit zwei Kindern (1 Jahr und 4 Jahre alt) und leben aktuell in einer Wohnung. Nach den ersten Angeboten der Banken stellt sich eine Rate von ca. 1400 EUR / Monat ein. Nun kommen wir ins grübeln ob wir das die nächsten 30 Jahre stemmen können werden. Nun was zu den Details:

    Bauvorhaben und Kosten:
    EFH Neubau ca. 150 qm mit Grundstück ca. 500 qm
    Gesamtkosten betragen 440.000 EUR und setzen sich wie folgt zusammen

    Haus inkl. Garage, Carport und Bepflasterung 297.000 EUR
    Terrassenüberdachtung 7.000 EUR
    Garten 13.000 EUR
    Küche 13.000 EUR
    Baunebenkosten 13.000 EUR
    Kaufnebenkosten 4.000 EUR
    Grundstück 78.000 EUR
    Puffer 15.000 EUR

    Unser Eigenkapital beträgt 45.000 EUR und es gibt auf das Grundstück ein Sonderprogramm, welches besagt dass erstmal nur die Hälfte des Grundstückes bezahlt werden muss, und in 10 Jahren dann erst die zweite Hälfte, d.h. die Kosten für das Grundstück betragen jetzt erstmal 39.000 EUR (78.000 EUR / 2 = 39.000 EUR).

    Zu finanzieren wären somit 356.000 EUR.

    Einnahmen:
    Unsere Netto-Einnahmen betragen ca. 4.000 EUR pro Monat.

    Ich ca. 2.850 EUR - unbefristete Festanstellung als Dipl-Ing. in großem Unternehmen (weltweit über 350.000 Mitarbeiter)
    Frau ca. 800 EUR - 2 Tage / Woche, Schichtarbeit in Chemieindustrie
    zweimal Kindergeld 368 EUR

    Unsere Kaltmiete aktuell beträgt ca. 600 EUR, hinzu besparen wir zwei Bausparverträge mit insgesamt 300 EUR. Außerdem konnten wir das letzte halbe Jahr jeden Monat zusätzliche 500 EUR wegsparen. Somit hätten wir das letzte halbe Jahr also die uns bevorstehende Belastung von 1400 EUR simuliert und auch geschafft.

    Was sagt ihr, wenn ihr diese Situation seht. Ist unser Vorhaben realistisch oder ist das zu knapp geplant? Wir wollen auf keinen Fall das auf Biegen und Brechen machen, und dann Jahre lang auf Urlaube oder sonstiges verzichten müssen. Desweiteren werden ja Kinder auch mit zunehmendem Alter immer teurer. Wie würdet ihr die Situation einschätzen?
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  2. Können wir uns diese Finanzierung leisten?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Naja, also wenn ihr's mit Kaltmiete + Sparrate + BSV-Rate grade auf die 1400€ schafft wird das schon knapp. Die Nebenkosten werden schließlich auch höher...


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  4. #3

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    Das sollte, wenn auch knapp, mit genügend Selbstdisziplin funktionieren. Das Leben ist dann eben kein Ponyhof. 13/14Gehalt sind in die Berechnung nicht einbezogen?

    Wie wird das mit den 39TEUR denn geregelt? Grundschuld? Mit Bank klären, ob die das mit machen. Und dann Sparplan über 3.900 Euro/Jahr anlegen.

    In dem anderen Forum gab es doch auch schon einige Kommentare dazu.
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  5. #4

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    Moin !

    Wenn Ihr es "gerade mal schafft", mit der simulierten Belastung von 1400 klarzukommen, wäre das schon übel. Wenn es gut geklappt hat, sieht es schon besser aus, aber man muss bedenken, dass die Nebenkosten von Haus höher sind und man bei einer so langen Finanzierungslaufzeit auch Instandhaltungsrücklagen berücksichtigen muss. In den 6 Monaten Testzeit waren bestimmt auch nicht alle größeren Posten dabei, die immer mal wieder auftauchen (neue Möbel, Urlaub, Gerätedefekte...).
    Und die 39.000 nach 10 Jahren sind schon ein Batzen. Anstatt anzusparen würde ich vielleicht eine der Kreditlaufzeiten so abstimmen, dass die Zinsbindung dann ausläuft und entsprechend höher getilgt wird.

    Mir wärs erstmal zu knapp und ich würde das Objekt versuchen günstiger anzugehen, sprich weniger Wohnfläche, keine Garage, evt. billigeres Grundstück.

    Wie sieht denn die längere Entwicklung aus, wie steigen Eure Einkommen?

    Gruß
    Thorsten
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  6. #5

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    Als ich vor dieser Entscheidung stand habe ich einen Plan mit allen monatlichen Kosten aufgestellt. Also wieviel Geld kommt rein, was muss bezahlt werden: Lohn, Kindergeld, etc, auf der einen Seite, Grundabgaben, Versicherungen, Energiekosten, Auto, Haushalt etc. auf der anderen Seite.
    Was bleibt dann noch übrig für eine Darlehensrate. Daraus ergibt sich die Darlehenshöhe. Kann ich mir davon mein Haus kaufen/bauen?

    Somit hätten wir das letzte halbe Jahr also die uns bevorstehende Belastung von 1400 EUR simuliert und auch geschafft.
    Was ist in dem anderen halben Jahr?
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  7. #6

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    Achso, Kindergeld gibt's auch nicht die nächsten 30 Jahre lang (außer ihr legt immer wieder nach)
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  8. #7

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    Hi,
    wo gehen die restlichen 2600 Eu jeden Monat hin? Evtl. noch zus. "Leichen" wie Auto- und Konsumentenkredite im Keller? Wenn jetzt im Vergleich zur Miete 800 Eu zus. auf der Soll-Seite stehen ist das schon ein Einschnitt und die Nebenkosten sind auch nicht ohne bei einem Haus. Zus. müsstet ihr ja noch 325 Eu im Monat für die restlichen 39000 Eu in 10 Jahren zurücklegen. Wären also effektib 1725 Eu Rate.

    Ich würde wie von drsos2 schon vorgeschlagen mal per Haushaltsbuch schauen wo das restliche Geld hingeht und dann dort den Rotstift versuchen anzusetzen. Irgendwo müsst ihr nach meiner Meinung ein paar kleinere Brötchen backen sonst wird die Sache eng. Für Defekte, Sanierung und Werterhalt sollte man auch ein paar Reserven haben. Alle Reparaturen ect. gehen ja dann sofort zu 100% von deinem Konto ab.

    Ciao Christian
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  9. #8

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    Hallo Kollege,

    die Finanzierung ist erstmal Presspassung. Ein halbes Jahr zu simulieren bringt meiner Meinung wenig, denn da verkneift man sich vielleicht das eine oder andere und schummelt es sich so schön.
    Ich würde anders rangehen: Die Ausgaben langfristig gemittelt ermitteln, und die neuen Belastungen mit Haus reinnehmen. Beim Auto so ehrlich sein und eine Abschreibung/Wertminderung berücksichtigen. Auch eine gewisse Summe für Erneuerung von Haushaltsgroßgeräten vorsehen. Fürs Haus auch realistischen Energiebedarf einplanen, Grundsteuer, Gebäudeversicherung, Müll etc..


    Und dann muss man sich einfach überlegen wie knapp man eine Finanzierung auslegen kann und will.

    Beispiel a)
    Gut situierter familärer Background, Karriere gerade am zünden, Frau will bald wieder Vollzeit arbeiten.
    => Wenns mit der Karrie klappt und die Frau auch wieder mehr heimbringt toll, wenn nicht gehts auch. Im Notfall können Eltern unterstützen.
    In dem Fall: kann man machen.

    Beispiel b)
    Keine nennenswerte Unterstützung durch Familie möglich, Gehaltsverbeserung > Inflationsrate unwahrscheinlich, Erhöhung des Arbeitsumfangs nicht geplant
    => Die nächsten Jahrzehnte jeden Euro umdrehen ist nocht schön. Passiert was Unvorhergesehenes das man nicht abgesichert hat (z.B. Zinsniveau steigt, Unfall) ist man schnell in den Miesen und keiner kann helfen.

    Zum Amberger Baulandprogramm: Ich war auch erst ganz begeistert als ich davon gelesen habe. Im Endeffekt bringt die Stundung aber nur die Zinsen! Denn du musst dir JETZT Gedanken machen, woher in 10 Jahren die 39.000€ herkommen werden. Und das heißt entweder Spielraum bei der Rate zu lassen, so dass man sie dann finanzieren kann oder jeden Monat nochmal 325€ weglegen!
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  10. #9

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    abgesehen von der berechtigten Frage wo ihr monatlich das andere Geld lasst:

    1400Euro Rate ist nicht gleich zu setzen mit Miete + ein wenig sparen.

    Rechne mal, je nach Wohnort, mit monatlich noch einigen hundert Euro die dazu kommen.

    Wir zahlen, als Beispiel, in relativ vergleichbarer Größe (160qm Haus und 450qm Grundstück) monatlich noch fast 350Euro an sonstigen Kosten.
    Grundbesitzabgaben 1300Euro im Jahr (Grundsteuer, Müllabfuhr, Entwässerung), somit 108Euro im Monat
    Wasser 40Euro monatlich
    Strom 90Euro monatlich
    Gas 70Euro monatlich
    Gebäudeversicherung 300Euro im Jahr, somit 25Euro im Monat

    Das sind schon 333Euro (schwankt immer ein wenig, Richtwert halt)

    Darin sind noch nicht enthalten: jedwede Instandhaltung

    Eure 4000Euro Kaufnebenkosten hauen nur hin, wenn das Finanzamt nur den Grundstückspreis als Grundlage anerkennt.
    Da muss man vorsichtig sein...gibt es auch nur irgendeine Verbindung zwischen Grundstückskauf und Hauswerkvertrag, schnellen diese Kosten auf 18750Euro hoch.
    (denke habt ihr bedacht, aber hier muss man sehr sorgfälltig sein und genau aufpassen. Bei uns hat so manch einer einen netten Zusatzbescheid vom Finanzamt erhalten....ein Jahr nach dem Kauf!)

    13000Euro Baunebenkosten könnten auch eng werden. Habt ihr schon ein Bodengutachten?
    Gründungsmehrkosten sind im Regelfall in keinem Bauvertrag enthalten, Bodenabfuhr oder Austausch normalerweise auch nicht.
    Auch sind die Anschlußkosten nicht "mal eben".

    Wir haben gezahlt:

    Bodengutachten 1100Euro
    Strom 1200Euro
    Gas 2800Euro
    Wasser 2400Euro
    Baukostenbeitrag Abwasser 3000Euro
    Abfuhr überschüssiger Aushub 5000Euro (haben mit Keller gebaut, daher war das recht viel)
    Anlieferung Verfüllmaterial (Boden nicht verdichtungsfähig) 3500Euro
    Anschluß der Lichtschächte an Entwässerung 2800Euro (entfällt ohne Keller, aber hier beachten das oftmals die Anschlüsse der Entwässerung an das Grundstück nicht im Werkvertrag ist und extra berechnet wird. Stadt -> 1m hinter Grundstücksgrenze, Bauunternehmer ->1m aus dem Haus beispielsweise)

    Waren bei uns also stattliche ~22tsd Euro. Und es war, dank Bodengutachten und dessen Einbeziehung in den Werkvertrag, ohne Überraschungen!

    Auch vermisse ich den Innenausbau. Was ist mit Bodenbelägen? Wänden? Decken? Mehrkosten beim Sanitär (und die kommen, geh mal mit einer Frau zur Bemusterung )?
    Mehrkosten im Bereich der Elektrik? (ich habe noch keinen Hausvertrag gesehen, der alle gewünschten Steckdosen, Wechselschaltungen usw. enthalten hat)
    Das wird in Summe alles teuer, auch wenn man hier viel Eigenleistung einbringen kann/möchte. (mal als Stichpunkt: ich habe nur für Wandfarbe mehr als 1000Euro bezahlt.)

    Last not least:
    Denke auch daran das du "jetzt erstmal" nur 39tsd Euro für das Grundstück bezahlst...in 10 Jahren kommt die Restsumme.
    Bei 1400Euro Rate gehe ich von einem Kapitaldienst von irgendwas um die 5% im Jahr aus. Das ist entweder mit super Zinsen und vernünftiger Tilgung oder aber mit Zinsen im Bereich 3,x und einer Mindesttilgung.
    Letzteres kann dir in 10 Jahren gerade in Verbindung mit der Restsumme des Grundstücks derbe auf die Füße fallen. (ist aber rumgeraten, Details kenne ich ja nicht)
    Völlig theoretisch und schwarz gemalt:Zinsen liegen dann bei 6%, du hattest auf 10 Jahre fest. Dann musste, dank Restzahlung des Grundstücks, im Grunde wieder von vorne abbezahlen und das zu deutlich höheren Raten. (Tilgung wird durch die Restsumme des Grundstücks im Grunde egalisiert)
    10 Jahre altes Haus, 10 Jahre weniger Arbeitsleben zum abzahlen und nichts abgezahlt. Zudem dann die Monatsrate von irgendwas um 2300Euro (6% Zinsen, 2% Tilgung, 356tsd Euro angenommene Restschuld) Ist, zugegeben, völlig pessimistisch, jedoch nicht undenkbar!

    Mein Ratschlag aus eigener Erfahrung:

    Haushaltsbuch um genau zu wissen wo das Geld hin wandert (man wundert sich)
    In jedem Fall vor irgendeinem Kauf oder einer Unterschrift ein Bodengutachten anfertigen lassen und darauf basierend die Kosten genau planen bzw. vom ausführenden Unternehmen bestätigen lassen.
    Keinesfalls irgendwelche "Richtwerte" eines Verkäufers, Maklers oder sonst wem als "gegeben" kalkulieren. Insbesondere die Gründungskosten sind ohne vorhandenes Bodengutachten schlicht nicht seriös zu ermitteln. Tilgung bei heutigen Zinsen mindestens 2,5-3% wählen. (wer das nicht kann, wird im Zweifelsfall bei der Anschlussfinanzierung mit eventuell höheren Zinsen ebenso die Hufe reißen)
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  11. #10
    Avatar von Geodesy
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    Vermesserhirn an!

    (1400 x 100)/4000=35%

    Vermesserhirn aus!
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  12. #11

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    Hi,

    mit den zus. 325 Eu Grunstück liegen wir bei 43%. Würde ich jetzt als sportlich einstufen.

    Ciao Christian
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  13. #12

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    Zitat Zitat von Unregistrierter Beitrag anzeigen
    ...
    Wir haben gezahlt:

    Bodengutachten 1100Euro
    Strom 1200Euro
    Gas 2800Euro
    Wasser 2400Euro
    Baukostenbeitrag Abwasser 3000Euro
    Abfuhr überschüssiger Aushub 5000Euro (haben mit Keller gebaut, daher war das recht viel)
    Anlieferung Verfüllmaterial (Boden nicht verdichtungsfähig) 3500Euro
    Anschluß der Lichtschächte an Entwässerung 2800Euro (entfällt ohne Keller, aber hier beachten das oftmals die Anschlüsse der Entwässerung an das Grundstück nicht im Werkvertrag ist und extra berechnet wird. Stadt -> 1m hinter Grundstücksgrenze, Bauunternehmer ->1m aus dem Haus beispielsweise)

    Waren bei uns also stattliche ~22tsd Euro. Und es war, dank Bodengutachten und dessen Einbeziehung in den Werkvertrag, ohne Überraschungen!
    .....
    Wo wir gerade bei Vermesser sind:
    DEN hatte ich vergessen!

    Waren wenn ich mich recht entsinne irgendwas um 3.800Euro in dem Dreh. Die kommen bei der obigen Summe dann noch dazu.
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  14. #13

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    Da kommt noch einiges dazu. Es sei denn, das Schaf mäht den Rasen und unter der überdachten Terasse (die 7000€ würde ich als allererstes mal streichen!) sitzt man in 5€ Plastikstühlen? Geschweige denn die Kinder kriegen im Garten nen Spielhaus etc.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Erkundigt Euch mal über das Landesbodenprogramm beim Landratsamt !!
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  17. #15

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    13k€ für eine Küche sind schon viel. Wir sind bei 7k€.....
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