Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 18

Feuchtigkeit unter Duschtasse

Diskutiere Feuchtigkeit unter Duschtasse im Forum Spezialthema: Wärmebrücken auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

    Registriert seit
    03.2006
    Ort
    Kamp - Lintfort
    Beruf
    Ruheständler
    Beiträge
    8

    Feuchtigkeit unter Duschtasse

    Hallo zusammen,
    vor 3 Jahren habe ich mein Badezimmer völlig neu gemacht.
    Jetzt muss ich leider feststellen, dass sich die Spanplatte auf der sich die Bodenfliesen befinden, und die auch ohne Fliesen unter der Duschtasse ist, mit Feuchtigkeit voll gesogen hat und gequollen ist. Das führte dazu, sich einige Fliesen an der Duschtasse gehoben haben. 26 Jahre lang vor der Renovierung war das kein Problem, weil da überwiegend die Badewanne benutzt wurde. Eine Undichtigkeit einer Rohrleitung schließe ich aus, da auch eine Holzleiste unter dem Duschtassenrand total nass ist und dort keine Leitungen verlaufen.

    Da sich die Duschecke an 2 Außenwänden befindet und es dort sehr kalt werden kann, wenn ein Raum (z.B. der unter der Duschtasse) nicht mit der Badezimmerluft in Verbindung steht, befürchte ich, dass sich das ganze Dilemma durch Kondenswasser entwickelt hat, das sich an den heißen Teilen der Duschtasse und am Abflussrohr immer wieder bildete, aber nie trocknen konnte.

    Mir fällt als Lösung nur belüften oder isolieren ein. Belüften geht dort schlecht.
    Daher suche ich einen Schaum o.ä., der so wenig Wasser saugend ist wie Bauschaum, jedoch dessen Volumen sich beim Aushärten nicht vergrößert. Denn wo keine Luft ist, kann auch keine Feuchtigkeit kondensieren. Außerdem würde er als Wärmeisolation dienen.

    Wer kann mir da einen Rat geben , ob es so eine Schaum oder ein anderes Füllmaterial gibt, oder wer hat einen andern Tipp für Ursache oder Lösung???

    Vielen Dank für eine Antwort im Voraus.

    Gruß

    Friedhelm
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Feuchtigkeit unter Duschtasse

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2
    Bauexpertenforum
    Registriert seit
    07.2003
    Beiträge
    5,056
    Jetzt muss ich leider feststellen, dass sich die Spanplatte auf der sich die Bodenfliesen befinden, und die auch ohne Fliesen unter der Duschtasse ist, mit Feuchtigkeit voll gesogen hat und gequollen ist. Das führte dazu, sich einige Fliesen an der Duschtasse gehoben haben.
    Ich gehe eher von einer anderen Ursache aus. Die Fliesenfugen sind nicht wasserdicht und lassen Feuchtigkeit durch. Beim Aussteigen aus der Duschtasse und beim Putzen fällt Feuchtigkeit an, die bis zu der Spanplatte gelangt und von dieser aufgesogen wird. Außerdem werden die Silikonfugen am Duschtassenrand mit der Zeit wasserhinterläufig.

    Sie sollten überprüfen, wie weit die Feuchtigkeit in den Bodenkonstruktion vorgedrungen ist ( Holzbalkendecke ? ). Also Probeöffnung anlegen. Wahrscheinlich müssen zumindest die Spanplatten ausgebaut werden ( Verminderung der Tragfähigkeit durch ständige Durchfeuchtung ? ).

    Werden feuchtigkeitsempfindliche Holz- oder Gipsbaustoffe im häuslichen Badezimmer verwandt, muß eine sog. alternative Abdichtung angebracht werden, die hier offenbar fehlt.

    Infos hierzu unter google: alternative Abdichtung.

    Hier im Forum erhalten Sie unter der Suchen-Funktion " alternative Abdichtung " ebenfalls weiterführende Infos.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3
    Themenstarter

    Registriert seit
    03.2006
    Ort
    Kamp - Lintfort
    Beruf
    Ruheständler
    Beiträge
    8
    Zitat Zitat von Eric
    Die Fliesenfugen sind nicht wasserdicht und lassen Feuchtigkeit durch. Beim Aussteigen aus der Duschtasse und beim Putzen fällt Feuchtigkeit an, die bis zu der Spanplatte gelangt und von dieser aufgesogen wird. Außerdem werden die Silikonfugen am Duschtassenrand mit der Zeit wasserhinterläufig.
    Hallo Eric,
    danke für die Antwort.
    Daran habe ich auch gedacht.
    Das habe ich aber ausgeschlossen, weil es unter der Duschtasse nasser ist als davor und weil auch eine Holzleiste an einer Außenwand nass ist, auf der ein Duschtassenrand aufliegt. Sie befindet sich ca. 12 cm über der Spanplatte.

    Gruß

    Friedhelm
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4
    Avatar von susannede
    Registriert seit
    06.2005
    Ort
    Bayern
    Beruf
    Baufrau
    Benutzertitelzusatz
    dipl.- ing. architekt
    Beiträge
    5,345
    Hallo Friedhelm,

    das widerspricht keineswegs Erics Vermutung - die Leisten können durch das Nachgeben der "Andichtung" des Duschtassenkörpers an die Wand (Silikon, Kompridichtband), ja sogar über dauernasse Fugen, durchnäßt worden sein.

    Daher isses eben gut - neulich fragte doch Josch danach - eine Alternative Abdichtung auch unter solche an und für sich wasserfesten Einbaugegenstände wie Duschtasse und Wanne zu führen.

    Ist denn die Duschtasse am Rand unter den Fliesen (also Fliesen enden über dem Duschtassen-Randumbug) oder ist der Duschtassenkörper gegen die Fliesen gesetzt (letzteres begünstigt das Problem)?

    Grüße!

    Susanne
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5

    Registriert seit
    01.2006
    Ort
    Mülheim/Ruhr
    Beruf
    Bauunternehmer
    Beiträge
    164

    hallo Friedhelm

    wenn die Duschtasse zur Wand dicht ist, kann kein kONDENSWASSER anfallen, da luftdicht. Ich tippe wie die beiden anderen auf undichte Randfugen. Acryl oder Stahl?
    Gruss Christian
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6
    Themenstarter

    Registriert seit
    03.2006
    Ort
    Kamp - Lintfort
    Beruf
    Ruheständler
    Beiträge
    8
    Hallo susannede, hallo Christian S,

    danke für Eure Antwort. Nach den folgen den Infos interessiert mich Eure weitere Meinung noch sehr.

    ZITAT:
    Ist denn die Duschtasse am Rand unter den Fliesen (also Fliesen enden über dem Duschtassen-Randumbug) oder ist der Duschtassenkörper gegen die Fliesen gesetzt (letzteres begünstigt das Problem)?

    Die Duschtasse ist unter den Fliesen und mit Silikon abgedichtet, das auch nach nur 3 Jahren noch gut aussieht.

    ZITAT:
    Acryl oder Stahl?

    Die Wanne ist aus Acryl.

    ZITAT:
    wenn die Duschtasse zur Wand dicht ist, kann kein kONDENSWASSER anfallen, da luftdicht. Ich tippe wie die beiden anderen auf undichte Randfugen.

    Das sehe ich auch so. Ich kann aber nicht ausschließen, das dieser Raum unter der Dusche über die Wanddurchgänge des Abflussrohrs (die sind möglicherweise nicht Luft dicht) atmen kann. Das Rohr ist durch den Badezimmerboden durch das Erdgeschoss in den Keller geführt. Im Erdgeschoss ist es mit einem Holzkasten und Isoliermaterial verkleidet.

    Wie ist jetzt Eure Meinung zu Kondenswasser? Und was würdet Ihr dann tun?

    Gruss

    Friedhelm
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7

    Registriert seit
    01.2006
    Ort
    Mülheim/Ruhr
    Beruf
    Bauunternehmer
    Beiträge
    164

    also Friedhelm

    Kondenswasser fällt ja nur aus , wenn die feuchte Luft an kalte Bauteile stößt, bzw. sich merkbar abkühlt8will jetzt nicht nachrechenen, o.k.?), sollte unter eurer Dusche nicht der Fall sein. Gehn wir mal weg vom Kondenswasser.
    Acrylduschen haben die unschöne Angewohnheit, gerade am Rand nicht besonders formstabil zu sein. Deswegen werden spezielle Randprofile angedübelt, die sind aus nichtrostendem Stahl und nicht aus Holz, dat gammelt nämlich. Desweiteren will Silikon auch nich so richtig mit Acryl.
    Nimm mal ein Buttermesser und popel mal am Übergang Acryl/Silikon rum, ob wirklich alles kraftschlüssig.
    Weiterhin schau mal nach deiner Amatur. Im ungünstigsten fall läuft Spritzwasser hinter die Rosette, hinter die Fliese und sucht sich im Kleberbett einen Weg nach unten, trotz oder gerade wegen funktionierender alternativen Abdichtung.
    Dann bleibt noch der verikale Fugenschnitt der Fliese im Bereich Silikonfuge/Duschtasse. Hier löst sich auch schon mal (nur in der Fuge ) die Silikonhaftung und es tröpfelt durch.
    Viel Glück
    Wenn du nix findest, Abfluss und Brauchwasserleitung überprüfen, immer noch nix, dann aufs gerade Wohl neu versiegeln, diesmal mit Primer.
    Gruss Christian
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8
    Bauexpertenforum
    Registriert seit
    10.2005
    Ort
    Lorch
    Beruf
    GWI
    Beiträge
    7,472
    Acrylduschwannen sind heikel, was den Wandanschluß betrifft.

    Die billigen sind ganz übel was die Stabilität anbetrifft, die verbiegen sich fast schon vom anschauen alleine und selbst die teureren, hochwertigen Duschwannen mit Wannenrandverstärkung neigen zum nachgeben, wenn man am Wandanschluß keine Auflageschiene zur Unterstützung montiert.

    Die Silikonanschlußfuge löst sich innert kürzester Zeit, da teilweise zwischen 5 und 10 mm Randabsenkung auftritt, wenn die Duschwanne belastet wird und anschliesend ist der Weg frei....Fuge undicht....das war dann....anschliesend beginnen die Bastelaktionen um da noch etwas retten....meistens gehts daneben, bis der Wannenrand entweder untermauert wird oder eine Schiene in dem Bereich gesetzt wird....

    Kunststoff ist weich und gibt nach...deswegen überall wo er halten soll....unterbauen oder unterstützend fixieren, sonst gibts meistens ein Problem....das es eben nicht hält.

    Gruß
    Achim Kaiser
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. #9
    Themenstarter

    Registriert seit
    03.2006
    Ort
    Kamp - Lintfort
    Beruf
    Ruheständler
    Beiträge
    8
    Zitat Zitat von Achim Kaiser
    Acrylduschwannen sind heikel, was den Wandanschluß betrifft.

    Die billigen sind ganz übel was die Stabilität anbetrifft, die verbiegen sich fast schon vom anschauen alleine und selbst die teureren, hochwertigen Duschwannen mit Wannenrandverstärkung neigen zum nachgeben, wenn man am Wandanschluß keine Auflageschiene zur Unterstützung montiert.

    Die Silikonanschlußfuge löst sich innert kürzester Zeit, da teilweise zwischen 5 und 10 mm Randabsenkung auftritt, wenn die Duschwanne belastet wird und anschliesend ist der Weg frei....Fuge undicht....das war dann....anschliesend beginnen die Bastelaktionen um da noch etwas retten....meistens gehts daneben, bis der Wannenrand entweder untermauert wird oder eine Schiene in dem Bereich gesetzt wird....

    Kunststoff ist weich und gibt nach...deswegen überall wo er halten soll....unterbauen oder unterstützend fixieren, sonst gibts meistens ein Problem....das es eben nicht hält.
    Danke für den Tipp.

    Es handelt sich um eine KERAMAG Brausetasse Primera 90x90x6,5.
    Ich glaube, dass ich die Unterstützung überall an den Rändern und in der Mitte mit der dazu gelieferten Unterkonstruktion realisiert habe. An der einen Außenwand ist das z.B. die Holzleiste, die ja auch nass war.

    Gruss

    Friedhelm
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  11. #10
    Themenstarter

    Registriert seit
    03.2006
    Ort
    Kamp - Lintfort
    Beruf
    Ruheständler
    Beiträge
    8

    Idee

    Hallo zusammen,


    ZITAT:
    Wer kann mir da einen Rat geben , ob es so eine Schaum oder ein anderes Füllmaterial gibt, oder wer hat einen andern Tipp für Ursache oder Lösung???

    Inzwischen habe ich selber einen Schaum gefunden, der sich nicht ausdehnen soll, und zwar ganz einfach bei OBI:
    Classic Schellschaum, aber auf dem muss auch stehen "drückt nicht nach".

    Ich werde in mal testen ( nicht an der Duschwanne) und dann hier wieder berichten.

    Gruß

    Friedhelm
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  12. #11
    Themenstarter

    Registriert seit
    03.2006
    Ort
    Kamp - Lintfort
    Beruf
    Ruheständler
    Beiträge
    8
    Hallo zusammen,

    zunächst danke für Eure Antworten. Den Tipp mit der Armatur werde ich noch mal untersuchen.

    Zitat Zitat von Friedhelm F
    ZITAT:
    Inzwischen habe ich selber einen Schaum gefunden, der sich nicht ausdehnen soll, und zwar ganz einfach bei OBI:
    Classic Schellschaum, aber auf dem muss auch stehen "drückt nicht nach".

    Ich werde in mal testen ( nicht an der Duschwanne) und dann hier wieder berichten.
    Nur der Vollständigkeit halber hier das Ergebnis des Versuchs:

    1. Auch dieser Schaum vergrößert sein Volumen um ca. 35 %.
    laut Hersteller jedoch keine Vergrößerung nach der Hautbildung. Das
    stimmt wohl.
    2. Laut Dosenaufschrift ergibt der Inhalt frei geschäumt 12 Liter. Bei mir
    waren es aber nur maximal 3 Liter.
    Hersteller: Die 12 Liter ergeben sich unter Laborbedingungen, wenn
    während der Ausbringung des Schaumes aus der Dose permanent
    Feuchtigkeit auf den frischen Schaum aufgebracht wird.

    Gruß

    Friedhelm
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  13. #12
    Bauexpertenforum
    Registriert seit
    10.2005
    Ort
    Lorch
    Beruf
    GWI
    Beiträge
    7,472
    Die Schäumerei bringt nichts, solange nicht die Ursache für den Wasseraustritt festgestellt wurde.

    Nun ist ein Berg Schaum unter der Wanne und das Wasser läuft wo anders ums Eck.

    In 90% der Fälle ist die Abdichtung Duschwanne/Fliesenanschluss im Eimer.

    Fast immer bei Acrylwannen weil irgendwo unter Belastung was nachgibt.

    *Holz* als Auflager halte ich nicht für besonders geeignet, da es bei Feuchtigkeitseinwirkung nachgibt und der Wannenrand sich eindrücken kann.

    Gruß
    Achim Kaiser
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  14. #13

    Registriert seit
    01.2006
    Ort
    Bünde
    Beruf
    Hausmann
    Beiträge
    26
    Bitte keinen Murks.

    Erstmal die Duschtasse raus. Dann prüfen, ob hinter den Fliesen jemals eine solide Abdichtung aufgebracht wurde. Anschlüsse der Leitungen o.k?
    Abwasserleitung nach unten im Holzkasten??? Dort alles dicht und zwar luft- und dampfdicht? Oder Luftströmung/Dampfdiffusion von unterhalb liegenden Räumen durch Kasten in Raum unter der Duschtasse?

    Wichtig: wie Vorredner: DURCHtrocknen lassen und zwar gründlich (nicht nur oberflächlich).

    Plastikdusche auf den Müll (tut mir leid, es so deutlich sagen zu müssen) und eine Stahlemailleduschtasse rein. Am besten in Porestaträger. Aber vorher defekte Spanplatte raus, erneuern und ebenfalls abdichten ( z.B. Epoxi oder glw.). Muß!!! Fugen sind bekanntlich nicht feuchtedicht. Ohne Abdichtung unter Fliesen wird der Untergrund peu a peu naß und quillt(Spanpl.) oder durchfeuchtet und gammelt ebenso (Stein).

    Fachgerechte Abdichtungen sind und bleiben das A und O.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  16. #14

    Registriert seit
    03.2006
    Ort
    Bochum
    Beruf
    EDV
    Benutzertitelzusatz
    Häuslekäufer und Bastler
    Beiträge
    210

    Problem mit den Fugen umgehen

    Hallöle,

    ich finde www.barrierefrei-duschen.de dieses System genial, da ist es wurscht, ob die Fugen mal undicht werden, es geht halt nix daneben ... Wannentausch auch jederzeit möglich, da die Duschtasse nicht "eingefliest" werden muss.


    Gruss Dirk
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  17. #15
    Gastzumthema
    Gast
    Kommt supergut so ne barrierefreie Dusche, wenn man nach dem Einseifen merkt, daß der Ablauf mal richtig zu ist. Dann heissts sofort Wasser aus, aus Dusche raus und schön rumglitschen und die Seife mit dem Handtuch runterreiben. Zürückschieben von Wasser in die Dusche ist dann auch nicht . . . Das macht doch Spaaaaß.

    Ich dusche in gleicher Situation dann in meiner "völlig uncoolen" Email Duschwanne (20cm hoch) in aller Ruhe fertig, steige heraus und überlege mir was zu tun ist (Pümpel, rumfriemeln, Abflussfrei, Klempner, neues haus etc..). Uncool aber viel logischer und praktischer.

    Die alten guten Ideen gehen verloren - sind ja auch "uncool" . . .
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

Ähnliche Themen

  1. Frage zu Feuchtigkeit in Decke
    Von dumg97 im Forum Mauerwerk
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 18.05.2007, 18:57
  2. Feuchtigkeit Erscheinungen im Keller.
    Von memo26 im Forum Abdichtungen im Kellerbereich
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 29.11.2005, 15:09
  3. Feuchtigkeit zieht sich an den Kellerwänden hoch
    Von Guido im Forum Abdichtungen im Kellerbereich
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 25.10.2003, 12:21
  4. Feuchtigkeit im "Kriechkeller"??
    Von Franz im Forum Beton- und Stahlbetonarbeiten
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 10.09.2003, 12:20